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Morgens um 8:00 Uhr – zu früh oder genau richtig?

Warum sich der Tagesrhythmus bei Frauen in der Lebensmitte verändert – und was das für einen gemeinsamen Start am Morgen bedeutet.

Person mit kurzen weißen Haaren und Brille, sitzt auf einer Treppe und trägt einen schwarzen Pullover mit Textmuster auf den Ärmeln. Roter kreisförmiger Rand um das Bild.

Katja Benny  März 2025

Person unter einer Decke, die einen Wecker mit dem darüber gelegten Text hält: „Iss zuerst den Frosch, wirklich?“.

„Muss das echt um 8:00 Uhr sein?“

Diesen Satz höre ich in letzter Zeit immer öfter. Frauen, die eigentlich total motiviert sind, möchten zwar sehr gern beim Akquise Club dabei sein  – aber bitte nicht so früh am Morgen! Da wird dann gemurmelt, dass 8:00 Uhr einfach nicht mehr in den Alltag passt, dass die Nächte manchmal unruhig sind oder dass es sich schlicht nicht mehr richtig anfühlt, so früh in ein Business-Meeting zu gehen  –  wohl wissend und auch schon erlebt, wie wertvoll das Miteinander auf dem Weg zum Ziel und zu mehr Kunden ist.

Das hat mich zum Nachdenken gebracht: Liegt es wirklich nur an der Uhrzeit und braucht der Akquise Club eine andere Startzeit? Oder ändert sich für viele Frauen ab Mitte 40, Ende 50 tatsächlich so viel, dass ein früher Arbeitsstart einfach nicht mehr stimmig ist? Ich habe mich umgehört, recherchiert und festgestellt: Es gibt gute Gründe dafür, warum 8:00 Uhr – selbst wenn es früher immer „ging“ – inzwischen eine echte Herausforderung sein kann.

1. Schlaf, Hormone und nächtliche Unruhe

Viele Frauen in der Lebensmitte haben zu tun mit Veränderungen ihres Schlafverhaltens. Die Tiefschlafphasen werden kürzer, nächtliches Aufwachen häufiger. Und wenn man nachts öfter wach liegt, fühlt man sich morgens weniger erholt. Leuchtet mir ein und ich kenn das tatsächlich auch. Wie ist das bei dir? 

„Früher ging das ganz easy, da hab ich mich um 6 Uhr aus dem Bett geschwungen, war fit und hab den ganzen Tag durchgehalten!“ 
Heute sieht das oft anders aus. Auch bei mir. Zwar wachen manche Frauen tatsächlich früher auf als früher – andere aber eben auch später, gerade weil sie abends nicht gut einschlafen können. In beiden Fällen ist ein Arbeitsstart um 8:00 Uhr nicht immer optimal. Und nicht selten brauchen wir morgens auch noch ein paar Minuten für uns. Das merke ich immer wieder, wenn ich selbst im Akquise Club morgens um 8:00h im Zoom hellwach sein soll. Und ich höre es auch oft von meinen Interessentinnen, wenn es darum geht, sich für den Club zu entscheiden. Denn ja, zusammen etwas umsetzen ist oft leichter, als allein. Aber muss es wirklich um 8:00h sein? 

Zu den Veränderungen im Hormonhaushalt und Schlafrhythmus kommt noch etwas anderes hinzu. 

2. Neue Prioritäten: Selbstbestimmung und Me - Time

Ab einem gewissen Alter schauen viele Frauen kritischer darauf, wie sie ihren Tag gestalten. Hat man lange Jahre den Terminkalender und auch das Leben nach „Muss“, „Soll“ und „Geht nicht anders“ ausgerichtet, rückt plötzlich die Frage ins Zentrum: „Was tut mir gut, was will ich  – und wann eigentlich?“

Mehr Achtsamkeit
Wer feststellt, dass Körper und Geist nicht mehr auf Knopfdruck funktionieren, gesteht sich eher das Recht auf langsame Morgenroutinen zu.

Selbstbestimmte Zeitplanung
Statt im Akkord durch Meetings zu hetzen, entwickeln viele ein Bedürfnis, den Tag entspannter zu beginnen. „Wenn ich nicht muss, warum sollte ich?“

Da wirkt eine Startzeit um 8:00 Uhr für etliche Frauen eher wie eine einschränkende Pflicht als eine frei gewählte Option.

Eine Hand hält eine Feder vor dem verschwommenen Hintergrund eines ruhigen Sees und eines sanften, bewölkten Himmels bei Sonnenaufgang oder Sonnenuntergang.
Eine Frau mit kurzen blonden Haaren in einer roten Bluse zeigt lächelnd mit beiden Händen nach unten. Im Hintergrund sind eine weiße Orchidee und Bücher zu sehen.

Hi, ich bin Katja Benny

Schön, dich hier zu sehen.

Als Akquise Lover, Business Wikipedia und Online Marketing Expertin zeige ich Unternehmer*innen, wie sie sich ein erfolgreiches online Business aufbauen.

Hier auf diesem Blog bekommst du Einblicke in mein Wirken und unzählige Tipps rund um die Themen Akquise, Online Business und Marketing.

Und wenn du Lust hast, mit mir zusammen deinem Business Flügel zu verleihen, dann lass uns gern reden.


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3. Gesundheit und Lebensstil rücken in den Fokus

Nicht nur der Schlaf verändert sich – der allgemeine Blick aufs eigene Wohlbefinden wird größer:

„Gesundheit ist jetzt mein Kapital.“
Rücken, Gelenke, Energiehaushalt: Vieles fühlt sich nicht mehr selbstverständlich an. Wir möchten länger fit bleiben und wählen bewusster, wie wir unsere Kraft einsetzen.

Stress reduzieren
Ein Termin, der gleich nach dem Aufstehen ansteht, sorgt oft für morgendlichen Stress. Das passt nicht zum Wunsch, den Tag sanft zu starten oder Zeit für Meditation, Bewegung und ein ruhiges Frühstück zu haben.

In diesem Kontext fühlt sich ein striktes „Eat the Frog first – Punkt 8 Uhr!“ manchmal zu fordernd an. Zudem ist meine eigene Herangehensweise auch nicht einfach übertragbar auf alle anderen Unternehmerinnen da draußen, richtig?!

4. Alltagsrealität: Zwischen Familie, Pflege und persönlicher Freiheit

Viele Frauen in der Lebensmitte stehen mitten im Leben – mit allen Facetten:

Pflege von Angehörigen
Morgens müssen und wollen vielleicht Angehörige versorgt oder Enkel betreut werden. Da ist der Tag um 8:00 Uhr oft schon voll im Gange, nur eben nicht fürs Business.

Endlich Freiräume
Andere haben genau diesen Punkt hinter sich, die Kinder sind aus dem Haus. Jetzt wollen sie ihre neugewonnene Freiheit genießen und nicht sofort wieder Verpflichtungen im Terminkalender stehen haben.

In beiden Fällen passt ein fester Termin am frühen Morgen nicht immer zur individuellen Lebensrealität.

5. Sinn statt Zwang: Was treibt uns wirklich an?

Schließlich ist da noch die Frage nach dem „Warum?“. Wer sein Business über die Jahre aufgebaut hat und jetzt an einem Punkt ist, an dem innere Erfüllung deutlich mehr zählt als rein umsatzgetriebene Ziele, will spüren, dass ein Termin Mehrwert bringt – und kein weiterer Stressfaktor ist und auch auf keinen Fall Druck aufbaut, wo genau dieser weniger werden soll.

„Wenn ich schon früh aufstehe, dann bitte für etwas, das mich inspiriert und mir Energie gibt.“
Wer das nicht fühlt, bleibt lieber etwas länger im Bett oder verschiebt den Termin auf später.

Also: Ist 8:00 Uhr eine Ausrede oder ein echtes Bedürfnis?

Wenn ich all das zusammenfasse, zeigt sich klar: Für viele Frauen ist 8:00 Uhr nicht bloß ein vorgeschobener Grund, um nicht sofort in den Arbeitsalltag zu toben oder gar mit der Akquise zu starten – sondern Ausdruck eines tatsächlich veränderten Lebensrhythmus und anderer Prioritäten.

Statt zu denken, das sei einfach „zu bequem“, sollten wir unbedingt anerkennen, dass sich Körper und Geist mit den Jahren spürbar wandeln und deine eigene Lebensgestaltung sich stärker an deinen individuellen Bedürfnissen orientiert.

Jetzt wäre ich nicht Katja Benny, wenn es mir nicht trotzdem wichtig wäre, dass du deine Ziele erreichst. Daher findest du hier ein paar Tipps, wie du das alles unter einen Hut bekommst.

5 Tipps, um trotz verändertem Rhythmus und individueller Prioritäten deine Businessziele zu erreichen - ganz ohne Prokrastination

1. Nutze deine persönlichen Energie-Hochs
Höre auf, dich an starre „Frühe-Vogel“-Regeln zu klammern, wenn dein Körper morgens nicht auf Touren kommt. Finde heraus, zu welchen Tageszeiten du dich am fokussiertesten und energiegeladensten fühlst, und lege deine wichtigsten Business-Aufgaben genau dorthin. So arbeitest du mit deinem Körper statt gegen ihn.

2. Plane realistische Mikro-Schritte
Wenn dich große Projekte einschüchtern (oder dir gerade die Hormone einen Strich durch die Rechnung machen), zerlege deine Aufgaben in winzige Pakete. Statt „heute Akquise machen“ lautet das Ziel etwa: „Ich recherchiere heute 3 mögliche Kontakte und schreibe 1 Email.“ Diese Mini-Etappen sind leichter zu bewältigen und bringen dich in einen Flow, bevor du selbst gemerkt hast, dass du angefangen hast.

3. Setze auf Accountability – aber in passender Dosierung
Verabrede dich entweder mit Gleichgesinnten online oder offline, um gemeinsam zu arbeiten (eine Art Co-Working oder „gemeinsames Still-Arbeiten“). Das schafft eine Mischung aus sozialer Verbindlichkeit und Gemeinschaft. Wichtig: Wähle Zeiten, die zu deinem Rhythmus passen, damit du nicht noch zusätzlichen Druck verspürst.

4. Kombiniere Achtsamkeit und Produktivität
Gerade in der Lebensmitte ist Stress oft kontraproduktiv – und führt erst recht zu Aufschieberitis. Baue deshalb kleine Pausen ein, in denen du dich dehnst, kurz meditierst oder einfach durchatmest. Diese bewussten Entspannungseinheiten helfen dir, fokussiert zu bleiben und verhindern, dass dein Energielevel plötzlich in den Keller rutscht.

5. Finde dein tieferes „Warum“
Oft wird Prokrastination stark, wenn dir unklar ist, warum du dich überhaupt an diese Aufgaben setzt. Frage dich also: „Was motiviert mich wirklich? Was verändere ich bei mir oder bei anderen, wenn ich mein Ziel erreiche?“ Wenn dein Warum größer ist als deine momentane Bequemlichkeit, hast du automatisch mehr Antrieb – egal, ob du um 8:00 Uhr oder um 10:00 Uhr startest.

Fazit:
Auch wenn dein Tagesrhythmus sich ändert und du merkst, dass du nicht mehr zu jeder Uhrzeit voller Tatendrang bist: Mit den richtigen Strategien kannst du deine Businessziele weiterverfolgen, ohne dich zu zwingen. Finde deinen eigenen Takt, sorge für Klarheit über deine nächsten Mini-Schritte und nutze die Kraft der Gemeinschaft, wenn du merkst, dass du einen kleinen Schubs brauchst. So hat Prokrastination keine Chance – und du bleibst trotz aller Veränderungen auf Kurs in Richtung Erfolg - und hast auch ein gutes Gewissen, wenn du dir die Räume zugestehst, die du jetzt brauchst!


Wie sieht’s denn nun aus? Später starten oder daran festhalten?

Diese Frage stelle ich mir natürlich immer wieder: Soll ich Den Akquise Club später beginnen lassen, damit es für alle besser passt? Ja, auch ich quäl mich morfgens aus dem Bett und freue mich über clubfreie Zeiten.

Vorteil eines späteren Starts
Mehr Frauen hätten die Chance, ausgeschlafen und motiviert teilzunehmen. Und wer sich selbstbestimmt für einen 9-Uhr- oder 10-Uhr-Termin entscheidet, bringt oft mehr Energie mit.

Der Reiz von „Eat the Frog first“
Wer früh anfängt, hat den Kopf frei für den Rest des Tages. Manche schwören darauf, weil es ihnen Struktur und einen produktiven Schub gibt.

Wahrscheinlich ist die Lösung ein sowohl als auch. Eine flexible Handhabung, vielleicht auch ein Modell mit wählbaren Zeiten oder mit Aufzeichnungen, könnte vielen Frauen entgegenkommen – und das Gefühl nehmen, man müsse funktionieren, obwohl man längst andere Bedürfnisse hat.

Daher wird der Akquise Club im April übrigens erstmalig mit der Startzeit um 10:00h stattfinden. Mal sehen, wer sich alles entscheidet, um diese Zeit dann doch die Vorteile einer energiegeladenen Gruppe für sich arbeiten zu lassen. 

Nur im April um 10:00h 

Entfessle das Potenzial deiner Akquise mit unserem 21-Tage-Programm

Bist du bereit, dein Webinar, deinen Workshop oder dein Angebot auf die nächste Stufe zu heben? Möchtest du bei deinen Wunschkunden bekannter werden und deine ShowUp Rate während deines Launches erhöhen? Wenn ja, dann ist dieses Programm für dich gemacht!

Ein Werbebild, das einen Computerbildschirm, einen Laptop und ein Tablet zeigt, auf denen ein Programm mit dem Titel „Der 21/1-Akquise-Club“ zum Preis von 297,00 € zu sehen ist. Es werden mehrere Bilder einer Frau und das Wort „FOCUS“ gezeigt, was „Kundengewinnung mit wertschätzender Akquise“ betont.

Fazit: Ja, es ist okay, morgens nicht mehr topfit zu sein

Und es ist auch völlig normal, wenn einem morgens um 8:00 Uhr noch nicht der Sinn nach Business-Calls oder Akquise steht. Wer sich in dieser Lebensphase befindet, hat gute Gründe dafür: veränderter Schlaf, andere Wertvorstellungen, mehr Fokus auf Gesundheit und eine veränderte Alltagsrealität.

Damit ist 8:00 Uhr nicht grundsätzlich „falsch“. Aber es ist eben auch nicht für jede Frau „richtig“. Und wenn du dich damit identifizieren kannst, darfst du getrost sagen: „Ich starte meinen Tag etwas später – dafür aber voller Energie und Freude.“

Für mich heißt das, mein Angebot immer wieder zu hinterfragen und gegebenenfalls anzupassen. Denn wichtig ist ja, dass du als Kundin spürst: „Hier werde ich in meiner Lebenssituation verstanden – und kann meinen eigenen Rhythmus finden, statt mich in eine starre Uhrzeit zu zwängen.“

Ob 8:00 Uhr, 9:00 Uhr oder 10:00 Uhr: Es zählt am Ende, dass wir uns verbunden fühlen und gemeinsam an unseren Zielen arbeiten – ohne dabei gegen uns selbst zu gehen.

Deine

Rote kursive Signatur von Katja Benny auf weißem Hintergrund.

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