Wenn Du nur könntest, wie Du wolltest,…

Ja, was genau wäre dann? Wäre Dein Leben trist oder eher bunt?

  • Würdest Du ein anderes Leben haben?
  • Hättest Du andere Menschen um Dich herum?
  • Würdest Du in Deiner Beziehung bleiben?
  • Wie würde Deine Arbeit aussehen und sich anfühlen?
  • Würdest Du mehr Reisen?
  • Wie würdest Du Deine Zeit dann nutzen?
  • Würdest Du nochmal ein anderes Berufsfeld erobern?
  • Was wäre der Sinn in Deinem Leben?
  • Was würden Deine Mitmenschen von Dir lernen?
  • Welche Träume würden wahr werden?

Du merkst schon, mir kommen Millionen Fragen in den Sinn. Und tatsächlich haben diese Fragen mich seit Tagen fest im Griff.

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Der Auslöser ist ein Gespräch mit einer jungen Mutter. Die Tochter ist nun gerade mal 10 Monate alt und die Mutter kennt nur den einen Lebensentwurf – “Hamsterrrad!” mit allen Nebenwirkungen:

  • Fremd bestimmt sein
  • viel Zeit für wenig Geld
  • arbeiten mit Menschen, die Du Dir nicht aussuchen würdest
  • zu wenig erfüllte Träume und vieles mehr.

Und jetzt steht schon bald die Entscheidung an, ob wieder zurück in den Beruf, ebenfalls mit allen Konsequenzen: Das Kind ist zu viel Zeit in der Obhut Anderer.  Eigentlich arbeitet sie nur für die Kindergartengebühren. Dem Kind wird auch lediglich dieses Weltbild “Hamsterrad” vermittelt. Die Frage beschäftigt die Mutter nun ziemlich.

Und wenn ich jetzt noch in die Waagschale werfe, wieviele Menschen um die 50 ausgebrannt zu mir ins Coaching kommen. Menschen,

  • die nur für andere geschuftet haben
  • die keine Vorstellung davon haben, wie Freizeit funktioniert
  • die Leben, um zu arbeiten und nichts anderes kennen bzw. gelernt haben.

Und ich sehe unendlich viele Menschen, die mit Mitte 50 nur noch darauf warten, dass sie endlich in Rente gehen können. Und dann? Langeweile vorm Fernseher, eine Partnerschaft ohne jegliche Höhen und Tiefen, weil es keine gemeinsamen Perspektiven gibt. Nee, danke!

Mir selbst wurde von meinen Eltern auch nur dieses eine Lebensmodel vermittelt: Leiste und Du kommst weiter. Funktioniere und Du wirst lieb gehabt. Das hat im Ergebnis dazu geführt, dass ich den Großteil meines Lebens bei Entscheidungen immer den Gedanken im Hinterkopf hatte: “Was würden die anderen jetzt von mir erwarten!”. Wie wahnsinnig ist das denn?

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Heute weiß ich, wie erstrebenswert ein selbstbestimmtes Leben ist. Und ich weiß endlich, dass es alternative Lebensmodelle gibt, die ein Höchstmaß an Freiheit ermöglichen. Ich weiß jetzt, welchen Fußabdruck ich gern hinterlassen möchte: ich werde vielen Menschen ermöglichen, ein glückliches Leben nach eigenen Wünschen zu haben.

Mal angenommen, Du könntest so, wie Du wolltest. Lass Dich mal auf den Gedanken ein, träum mal wieder. Wie wäre Dein Leben dann?

Sei sicher, fast alles ist möglich. Und oft ist es so einfach. Nur im Hamsterrad findest Du wahrscheinlich nicht die Muße, zu träumen. Oder Du erlaubst es Dir nicht, weil Du nicht als Spinner abgetan werden willst. So what? Es ist Dein Leben! Und Du hast nur eines und die Zeit läuft rückwärts seit Deiner Geburt.

Klar ist Dein Traumleben nicht gleich morgen Realität, wenn Du Dich heute entscheidest. Lass es doch 1 Jahr, 3, 5 oder 6 Jahre dauern. Schritt für Schritt zum Ziel. Hol Dir die Leute in Dein Leben, die Dich unterstützen. Machst Du gar nichts, bist Du in 6 Jahren da, wo Du heute bist. Oder Du bist krank, weil der Stress Dich auffrisst. Dein Kind erfährt auch nur das eine Lebensmodell ‘Hamsterrad’! Willst Du das?

Denk mal drüber nach! Und wenn Du Gesprächsbedarf hast, gern. Buch Dir gern ein Telefonat  mit mir in meinen Kalender – unverbindlich und kostenlos.

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Ansonsten bleib mir gewogen und ich wünsch Dir viel Freude bei allem, was Du Dir vornimmst.

Deine Katja

Träum mal wieder!

Viele Menschen sterben bereits im Alter von 25 – 35 Jahren. Begraben werden sie jedoch erst im Alter zwischen 75 und 85.

Den Satz hab ich neulich irgendwo aufgeschnappt, weiß aber nicht mehr wo. Sorry, liebe Quelle, Du musst ein schlauer Mensch sein, es so auf den Punkt zu bringen. Mich läßt dieser Satz seither nicht mehr los, und mir begegnen auf einmal sehr viele Menschen, auf die der Satz irgendwie passt. Ich hab also mal genau hingeguckt, was diese Menschen gemeinsam haben. Und neulich abends fiel es mir wie Schuppen von den Augen:

Diese Menschen haben keine Träume, keine Wünsche –
sie nehmen ihre Zukunft, wie sie gerade kommt.

Klar, da sind so kleine Wünsche, wie ein neuer Teppich oder ein kurzer Urlaub pro Jahr. Eher alltägliche Dinge. Zu größeren Träumen oder Wünschen aber haben diese Menschen scheinbar nicht den Mut. Die träumen nicht von Wohlstand in ein paar Jahren. Auch nicht von mehr Gehalt in absehbarer Zeit. Und schon gar nicht davon, ein wirkliches Traumleben zu haben – selbstbestimmt, frei, irgendwo auf der Welt, von Reisen,  einem tollen Haus, mit tollen Menschen.

Meine Beobachtung: diese Menschen reden sich derartige Träume aus, bevor sie beginnen, weil sie beispielsweise denken:

  • ich wüßte gar nicht, was ich dafür tun müsste
  • in unserem Unternehmen gab es noch nie individuelle Gehaltserhöhungen
  • ich hab gar keine Zeit dafür, Freunden etwas zu empfehlen
  • in unserer Familie gibt es gar keine reichen Leute
  • ich kann mir gar nichts Neues aufbauen, ich hab das nicht gelernt
  • nee, das ist nichts für mich
  • ich will gar nicht reich sein, schließlich macht Geld allein auch nicht glücklich
  • ich find’s auch toll, Zeit mit meinem Mann zu zweit zu haben. Da kann dann jeder für sich rumhängen und sein Ding machen
  • für Veränderung hab ich keine Energie

und vieles vieles mehr. Glaubt mir, hinter jedem dieser Sätze steht jemand aus meinem Umfeld, den ich kenne. Und wenn ich die Aussagen jetzt so aufgelistet sehe, beginnt tatsächlich mein Herz an zu klopfen. Denn schaut Euch mal an, wie absurd das ist.

Für Veränderung habe ich keine Energie – ich denke, wenn jemand so gar keine Energie hat, weil er oder sie alle verfügbaren Kräfte in den Job steckt, anschließend nur pexels-photo-681991noch vorm Fernseher hängt, dann ist es erst Recht Zeit für Veränderung. Kurze Zeit den Hintern hoch, aber anschließend wirklich ein Leben haben. Ich spreche da aus eigener Erfahrung. Wenn ich jemals in solchen Situationen bin, frage ich mich immer zuerst, was zu tun ist, um den größt möglichen Effekt zu erzielen und dann mach ich das. Im Idealfall wird es besser, im schlimmsten Fall bleibt alles beim Alten. Dann probier ich was anderes. Aber ich sitz doch nicht mein Leben aus, bin unzufrieden und unglücklich. Da bin ich mir echt mehr Wert. 

Ich wüßte gar nicht, was ich dafür tun müsste – statt deshalb gar nicht zu träumen, wäre in meiner Welt der erste Schritt, die Antwort auf genau diese Frage zu finden. Was muss ich tun um, mehr Geld zu verdienen, mehr Freiheit im Leben zu haben? Welche Möglichkeiten gibt es, mit möglichst wenig Aufwand und vielleicht noch viel Unterstützung, meinem Traum näher zu kommen? Nee, statt dessen ergibt sich dieser Mensch in sein jetziges Leben und träumt gar nicht erst. Und beklagt sich immerzu.

In unserem Unternehmen gab es noch nie individuelle Gehaltserhöhungen – Woher weiß er oder sie das? Und vielleicht, wenn er’s richtig anpackt, wird er eine credit-squeeze-taxation-purse-tax-46242Ausnahme. Statt dessen wird gar nichts gemacht, es wird es gar nicht erst versucht und tatsächlich gibt es auch weiterhin in dem Unternehmen keine individuellen Gehaltserhöhungen. Hierzu gibt es übrigens ein 12-minütiges Video (gratis), wo Du erfährst, wie es mit Deiner nächsten Gehaltserhöhung sicher klappt: Einfach hier klicken. 

Ich find’s auch toll, Zeit mit meinem Mann zu zweit zu haben. Da kann dann jeder für sich rumhängen und sein Ding machen – Was für ein Widerspruch! Zeit zu zweit und jeder hängt für sich ab. Das kann ja gern jeder für sich handhaben, wie er oder sie das mag. Für mich aber klingt das nicht nach einer erfüllten Partnerschaft. Es sieht eher danach aus, als hätten beide zusammen eben genau keine Ziele, keine Visionen, kaum Gemeinsamkeiten. Da ist die Partnerschaft, das Leben sehr vorhersehbar. Eben mit 35 gestorben und mit 78 begraben.

Ich hab gar keine Zeit dafür, Freunden etwas zu empfehlen – wieviel Zeit braucht man dafür, einem Freund ein Duschgel, eine Zahnpasta, ein Ernährungskonzept zu empfehlen, oder ein gemeinsames Projekt vorzuschlagen? Ich mach das beinahe täglich! Du nicht? Sogar fremden Menschen empfehle ich Dinge, die ich toll finde, wenn es sich ergibt! Schau mal hier.

Im Ergebnis, gehen diese Menschen gar nicht erst los. Sie leben ihr Leben jeden Tag gleich. Und werden demnach auch nie aus dem täglichen Einerlei herauskommen.

Ich geb zu, diese Beispiele sind echt krass. Leider aber nicht überzogen, sondern aus dem Leben gegriffen. Und ich frag jetzt mal direkt: Erkennst Du Dich wieder? Falls ja, möchte pexels-photo-267684ich Dich hier gern ermutigen, ja fast sogar auffordern, zu träumen und Wünsche zu haben. Die müssen auch gar keine Kriterien erfüllen. Es ist völlig egal, ob die realistisch sind oder nicht, denn es sind Träume!! Hast Du aber Träume, kannst Du im nächsten Schritt überlegen, was Du tun kannst, um diese Träume, Visionen zu erreichen. Dann entsteht Schritt für Schritt ein Plan und dann wird aus Deinem Wunsch ein Ziel! Ich sag nur, wenn niemand jemals vom Fliegen geträumt hätte, dann könnten wir heute nicht alle wie selbstverständlich die Welt bereisen. Es ist also möglich, auch utopisch erscheinende Ideen wahr zu machen!

Also, ich denke, ich konnte rüberbringen, was mir auf der Seele lag, oder? Wenn Du also feststellst, dass Du kein erfülltes Leben hast, dann fang an zu träumen – von Deinem besseren Leben. Überlege, was Du tun kannst, wer Dich unterstützen kann, wie Du mit Stolpersteinen umgehen willst – UND DANN GEH LOS!

Ich hab das gemacht. Raus aus der Tretmühle und alles umgekrempelt. Meine Vision ist mir inzwischen so klar und ich darf erleben, welche Energien und welche Kreativität freigesetzt wird. Was ich mir derzeit alles selber an KnowHow aneigne und umsetze, welche neuen Kompetenzen ich autodidaktisch erwerbe, erstaunt mich jeden Tag auf’s Neue. Ich weiß aber, wofür ich’s mache und ich bin stolz, richtig stolz! Meine Vision ist mein Ziel geworden und ich werde es erreichen!

Ich hoffe, dieser Artikel gibt Dir einen starken Impuls und Du fängst noch heute an zu träumen. Wenn ich Dich irgendwie unterstützen oder Dich begleiten kann, lass es mich wissen. Du kannst gern meinen Rückrufservice nutzen. Klick einfach hier und ich ruf Dich an! Mach’s gleich, denn das Leben ist zu kurz für irgendwann!

In diesem Sinne, ich freue mich auf Dich und wünsch Dir schöne Träume!

Deine Katja

P.S. Lass mir gern einen Kommentar da…;-))
und hier gibt es weitere Impulse auf einen Blick

Neustart mit 50 – das ist mein Weg!

Ich  muss diesen Artikel heute einfach schreiben, weil mich diese Gedanken bereits seit einer Woche fest im Griff haben. Und vielleicht gibt es ja die eine oder andere unter Euch, der es genauso geht oder gegangen ist.

Wie Ihr ja bereits wißt, bin ich schon lange Jahre als Trainerin und Coach in der Weltgeschichte unterwegs. Und vor ein paar Jahren, war ich soviel unterwegs, dass ich manchmal morgens beim Aufwachen erst überlegen musste, wo ich war. In den Hotels, wo ich üblicherweise übernachtete, schaute ich mir oft schon die anderen Gäste an und fragte mich manchmal, was für ein Mensch wohl die Nacht vorher in meinem Bett geschlafen hatte. Und bei so manchem, hätte mir diese Vorstellung nicht wirklich gefallen. Aber das am Rande. Zu dieser Zeit waren wir gerade in unser Paradies auf dem Lande gezogen und ich hatte zwar ein wunderschönes Zuhause, war aber so gut wie nie daheim. Und wenn ich dann mal da war, musste ich im Keller sitzen und alles für die nächste Reise vorbereiten. Also, vom Leben im Paradies war ich soweit weg, wie man sich das nur vorstellen konnte.

Und dann kam die eine Nacht in Brüssel. Ich durfte in einem neu eröffneten Hotel in einem noch nie benutzten Bett schlafen. Das war seinerzeit für mich der Himmel auf Erden. Ich schlief gut ein und dann – mitten in der Nacht, um 3 Uhr nachts – ein unvorstellbarer Lärm. Ich stand senkrecht im Bett! Bis ich verstand was los war, vergingen ein paar Minuten: In einem der Nachbarhäuser wurde renoviert und die Bauarbeiter entsorgten den Bauschutt durch Metallrohre aus dem 4. oder 5. Stock hinunter auf die Straße in den dort stehenden Container. Über eine Stunde lang dieser unvorstellbare Lärm. Und ich saß im Bett und fragte mich: “Was bitte machst Du hier?”
Mir wurde klar, dass ich zwar meinen Job selbst liebte und auch das Geld zum Leben brauchte, aber die damit einhergehenden notwendigen Umstände, waren mir zunehmend zuwider: Kein Leben, immer unterwegs, immer fremdbestimmt, zu viel Zeit gegen viel zu wenig Geld. Ich musste etwas ändern!

Als ich nach dieser Reise nach hause kam, sprach ich mit meinem Mann und wir zusammen entschieden, dass ich mir einen anderen Job suchen würde, wo ich meine Kompetenzen einbringen konnte, aber nicht mehr soviel unterwegs sein müsste. Entschieden, getan – ich begann, mich zu bewerben. Dass es nicht so einfach werden würde, war uns klar: ich schon fast 50, wollte wieder in die Festanstellung, am liebsten nicht mehr Vollzeit – aber ich hatte ja Zeit. Dachte ich.
Was ich noch nicht wusste: die Situation spitzte sich zu, als ich kurze Zeit später einen meiner Großkunden verlor. Ich hatte plötzlich viel weniger Einnahmen, als zuvor und jetzt musste ich viel schneller, als geplant, eine Alternative finden.

Ich schrieb weiter Bewerbungen, bekam aber eine Absage nach der anderen. Und wenn ich mal bei Vorstellungsgesprächen war, wurde mir anschließend eine unbegründete Absage erteilt. Wegen des AGG bekam ich natürlich auch keine telefonische Auskunft, wenn ich nachfragte. Ich war ratlos, schließlich kam ich indirekt aus der Branche, wusste wie Bewerbungen aussehen sollten. Ich suchte mir also Unterstützung in Form von Coaching einerseits und meldete mich andererseits auch beim Arbeitsamt als arbeitssuchend. Ich dachte, möglicherweise würde ich da strategisch unterstützt. Weit gefehlt. Mir wurde zeitnah bewusst, was eigentlich bereits die ganze Zeit vorher schon passiert war. pexels-photo-360009Das Einzige, was ich tatsächlich wollte, war, eine neue Seite in meinem Lebensbuch aufschlagen und ein neues Kapitel schreiben. Ich wollte alle meine Fähigkeiten und Kompetenzen an ein Unternehmen verkaufen, aber eben nur für weniger Zeit als vorher. Und was passierte, war, dass die Personaler und auch die Mitarbeiter beim Arbeitsamt mir Etiketten verpassten, ohne mich wirklich zu kennen: zu alt, vielleicht krank, möglicherweise Burnout, will nur noch so’n bissi arbeiten usw.

So richtig deutlich wurde mir das, als ein Headhunter zu mir sagte, wie top er meine Unterlagen fände und das Qualifikationspaket, was ich mitbrächte. Aber er glaubte, es würde schwierig werden, weil ich ja nur noch so ein bisschen arbeiten wollte. Es ist mir seinerzeit nicht gelungen, den potentiellen Arbeitgebern zu verdeutlichen, welches Paket sie bekämen, auch in nur 25 Stunden pro Woche. Schließlich gibt es mich nur zu 100%. Lediglich ein einziger Unternehmer sagte seinerzeit zu mir, ihm wären 25 Stunden Katja Benny lieber, als gar keine Katja Benny. Wir wurden uns nur nicht über die Modalitäten einig, aber egal, andere Geschichte.

Den Vogel abgeschossen hat dann aber mein Jobcoach beim Arbeitsamt. Der sagte mir bei einem unserer Termine, es könne weder an meiner Qualifikation liegen, noch an meinem Auftreten und schon gar nicht an meiner Bewerbung. Er vermute eine psychische Sache und ich solle doch mal zum Psychologen gehen. Den Termin hatte er seinerzeit bereits gebucht. Und ich kann Euch sagen, das war das schlimmste Etikett, was mir seinerzeit verpasst wurde. Ich war echt zerstört und fiel richtig in ein Loch. Mein Mann machte sich echt Sorgen um mich.

Aber ich wäre ja nicht ich, wenn ich nicht wieder aufgestanden wäre. Heute bin ich besser dran, als je zuvor. Ich arbeite einerseits in meiner Profession als Trainerin und Coach, erobere damit derzeit gerade das digitale Zeitalter! Und ich arbeite zusätzlich im Bereich Empfehlungsmarketing mit Menschen und mit einem Unternehmen, wo es solche Etiketten, wie oben beschrieben, überhaupt nicht gibt! Ich suche mir meine PartnerInnen aus und sie suchen mich aus. Zusammen entwickeln wir uns weiter. Im Ergebnis werden wir alle in einiger Zeit ein selbstbestimmtes Leben führen können. Mit Menschen, die alle das Ziel haben, Ihr eigenes Leben nach eigenen Vorstellungen zu gestalten und andere dabei zu unterstützen, das auch zu schaffen.

pexels-photo-567628Warum teile ich diese Geschichte mit Euch? Weil ich Euch Mut machen möchte, den Ü50- jährigen Frauen und auch Männern, die gern nochmal etwas verändern möchten, aber Angst oder Respekt vor eben diesen oben beschriebenen Etiketten haben. Sucht Euch einen Weg, wo es diese Etiketten nicht gibt, wo Ihr als Mensch wichtig seid und gesehen werdet und wo Eure Wünsche und Ziele etwas bedeuten! Ich weiß heute, es gibt diesen Weg. Möglicherweise muss Euch nur jemand mitnehmen. Und schon kann Euer neues Kapitel beginnen.

Ach, und an die Personaler da draußen: Überdenkt bitte das eine oder andere Etikett, was Ihr bereits so routiniert verteilt. Bedenkt einfach, dass bei vielen Eurer Bewerber die Kernkompetenz eine andere ist, als Bewerbungen zu schreiben. Vielleicht verpasst Ihr so das eine oder andere Mal Euren Traumkandidaten!

In diesem Sinne, macht Euch auf, geht den ersten Schritt. Danach seid Ihr näher dran, als je zuvor. Aber haltet bitte nicht länger aus, was Euch nicht glücklich macht. Denn Eure Zukunft beginnt jetzt!

Eure Katja

Kontaktiert mich gern, bei Bedarf! Mein Rückruf ist nur ein paar Klicks entfernt!

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