Gelb oder Schwarz – Du hast die Wahl

Wenn ich Dich jetzt fragen könnte, wie Dein Tag war, was wäre Deine Antwort?

  • Super Tag! Alles, was ich angepackt habe, hat funktioniert!
  • Naja, Durchschnitt. Ich hatte heute einfach zuviel negative Erlebnisse.
  • Ganz mies - heute hat mal wieder gar nichts geklappt!

Und welche Antwort wäre es gestern gewesen? Und vorgestern? Wie oft erlebst Du eher miese Tage?

Ich möchte Dir dazu heute gern eine kurze Geschichte erzählen:

Die Gelbe Tüte

Ein Mann saß auf einer Parkbank, traurig und bedrückt. Er dachte über sein Leben nach und darüber, was alles schief lief. Ein kleines Mädchen, das durch den Park schlenderte, sah den Mann, bemerkte seine Stimmung und setzte sich zu ihm auf die Bank: „Warum bist Du denn so traurig?“ Der Mann antwortete geknickt: „Ach, weißt Du, ich habe keine Freude im Leben. Ich weiß nicht, wie es weitergehen soll, alles und alle haben sich gegen mich verschworen und nichts läuft so, wie es soll.“

Das Mädchen schaute verwundert und fragte: „ Wo hast Du denn deine gelbe Tüte? Darf ich sie mal sehen?“ Der Mann verstand nicht und erwiderte: „Was für eine gelbe Tüte? Ich habe nur eine schwarze.“

Schweigend gab er dem Mädchen die schwarze Tüte. Behutsam öffnete die Kleine die schwarze Tüte und sah hinein. Das Mädchen erschrak und sagte entsetzt: „Das sind ja nur schlimme Erlebnisse, Alpträume, Unglück, Schmerz und Leid!“ Der Mann entgegnete traurig: „Das ist eben so, da kann ich nichts machen.“

„Hier schau“, sagte die Kleine und reichte dem Mann eine gelbe Tüte. Etwas unsicher öffnete der Mann diese und er sah ganz viele schöne Dinge: Sonnentage, glückliche Stunden, Lachen, Freude, Unbeschwertheit und Zufriedenheit. Er wunderte sich, da das Mädchen noch jung war, und fragte: „Wo ist denn Deine schwarze Tüte?“

Die Kleine antwortete keck: „Die werfe ich jede Woche in den Müll und kümmere mich nicht mehr darum! Ich denke, es ist viel schöner und sinnvoller, meine gelbe Tüte immer weiter zu füllen. Da stopfe ich so viel wie möglich hinein und immer, wenn ich Lust dazu habe oder traurig bin, schaue ich hinein. Dann geht es mir gleich wieder besser. Wenn ich dann alt bin, hab ich eine ganz volle Tüte und kann mir viele schöne Erinnerungen anschauen!“

Der Mann war verblüfft und als er noch über die Worte der Kleinen nachdachte, war  diese bereits verschwunden. Neben ihm lag eine gelbe Tüte auf der Bank. Er öffnete sie zaghaft und sah, dass sie fast leer war. Nur ein herzliches Gespräch mit dem kleinen Mädchen war darin.

Der Mann lächelte und stand auf. Er nahm die gelbe Tüte mit. Auf dem Heimweg entsorgte er seine schwarze Tüte im nächsten Müllkübel.

(von Anna Egger)

Falls es Dir so ähnlich geht, wie dem Mann in der Geschichte, dann meine Empfehlung: Stell Dir in die Nähe der Tür

  • aus Deinem Büro,
  • in den Bus,
  • in Deine Wohnung…
  • einen Mülleimer. Und jedes Mal, wenn Du daran vorbei gehst, wirfst Du Deine schwarze Tüte hinein. Mach’s täglich, auch gern mehrmals. Es lohnt sich nicht, den Mist länger als nötig mit sich herum zu tragen. Dafür ist Dein Leben definitiv zu kurz.

Und nimm Dir wirklich eine gelbe Tüte und schreib gern Zettel für alle schönen Erlebnisse. Wann immer es Dir doof geht, schaust Du hinein und rufst die Erinnerungen zurück in die Gegenwart. Ich garantiere, das hilft Dir in dem Moment. Aber mittel- und langfristig wird sich Dein Blick auf die Dinge positivieren. Ohne, dass Du auf Teufel komm raus positiv denkst und Dich immer wieder zur Raison rufen musst. Das passiert ganz automatisch. DAS lohnt sich.

Viel Spaß dabei.

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Ich freue mich auf Dich und Deine vielen schönen AHA Momente für Deine gelbe Tüte - ja, auch in der Kaltakquise!

Deine Katja

Bewunderung – ein Schlüssel für gute Beziehungen

Seit mein Mann gestern vom Golfplatz gekommen ist, spricht er immer wieder von einem 84-jährigen Herrn, mit dem er die Runde gespielt hat. Das macht er, weil dieser Herr meinen Mann einfach sehr beeindruckt hat. Das wirkt offensichtlich immer noch nach und er erzählt so mitreißend, dass sogar ich beeindruckt bin, obwohl ich den Mann gar  nicht kenne. Im Vergleich dazu hatte ich heute Nachmittag eine Begegnung, die ich am liebsten sofort abhaken würde. Da beide Begegnungen im Vergleich aber ein schönes Beispiel dafür sind, was u.a. gute Beziehungen ausmacht, teile ich mein Erlebnis erst noch mit Euch. Danach hak ich’s aber sofort ab.

Zunächst zu dem älteren Herrn: Wie gesagt, der ist 84 Jahre alt und geht Golf spielen. Das allein ist schon beachtlich. So richtig bemerkenswert ist aber, dass dieser Mann sich weder von seiner Gehbehinderung noch von seiner  – und das ist das eigentlich beeindruckende – Sehbehinderung vom Golfen abhalten lässt. Er ist fast blind! Dieser Mensch hat sich dafür entschieden, einfach das zu tun, was er mag und was er will. Da gibt es kein Meckern, Aufgeben ist keine Option. Für seine Handycaps hat er sich einfach Lösungen gesucht.

  • Statt zu gehen, darf er als Einziger auch bei weichem Boden mit einem Golfcart über den Platz fahren.
  • Und als Lösung für seine Sehschwäche bringt er seine Frau oder Tochter mit, die ihn jeweils bei den Schlägen ausrichten, die zu schlagende Weite ansagen und anschließend die Bälle mit suchen.
  • Zudem hat der Herr sich besondere Golfbälle beschafft – größere, gelbe und damit gut sichtbare.

Im Vergleich dazu die andere Begegnung, ebenfalls mit einem über 80-jährigen Menschen. Diese Dame ist mit sich und ihrem Umfeld total unzufrieden. Alles und jeder ist irgendwie nicht gut genug, was sich in fast ausschließlich verbitterten Äußerungen zeigt. Nichts kann man ihr recht machen, entsprechend behandelt sie auch die Menschen um sie herum. Alles, was sie sagt,  hat einen vorwurfsvollen Unterton. Da helfen auch die im Allgemeinen als freundlich kategorisierten Worte nicht, wie Bitte oder ein Lieblingssatz, wie: ‘das ist ja alles in Ordnung so’, nachdem sie sich wieder mal über etwas beschwert hat. Heute war es z.B. dass sie ihre Enkel kaum mehr sieht, weil die ja ihr eigenes Leben hätten. Aber das wäre ja in Ordnung, wie es ist…

Wahrscheinlich kennt Ihr alle solche Menschen. Als ich dann im Auto saß, hab ich mich gefragt, wieso ich mit einem wirklich positiven Gefühl an den alten Mann vom Golfplatz denken kann und die Dame bei mir nur Augenverdrehen auslöst.

Meine Erkenntnis: Den Mann kann ich bewundern für das, was er macht und wie er es macht. Bei der Dame gibt es nichts, was ich bewundern kann. Der Mann findet Lösungen für seine Herausforderungen, auch in seinem hohen Alter hört er damit nicht auf. Aufgeben ist, wie gesagt, keine Option. Die Dame sitzt in Ihrer Wohnung, meckert und ändert selber  nichts. Wenn sie ihre Enkel wirklich gerne wiedersehen würde, könnte sie sich ja beispielsweise fragen, was ihr eigener Anteil an der derzeitigen Situation ist. Dann könnte sie entsprechend etwas ändern und die Enkel kämen gern. Ich finde, für solch eine Selbstreflektion ist es nie zu spät. Gerade heute habe ich dazu ein  passendes Zitat gelesen:

“Wenn Du nicht bereit bist, Dein Leben zu ändern,
kann Dir nicht geholfen werden”
Hippokrates (460 – 377 v. Chr.)

Sehr passend, oder? Der alte Mann ist eben ein Adler , er macht einfach. Die alte Dame ist eher ein Frosch, beklagt sich, ändert aber nichts. Dann muss sie sich nicht wundern, dass Menschen nicht gerne Zeit mit ihr vebringen.

Mein Fazit aus dieser Erfahrung ist folgendes:

  • Hast Du Menschen in Deinem Umfeld, mit denen Du so gar nichts anfangen, ihnen aber gleichzeitig nicht aus dem Weg gehen kannst, such doch mal nach etwas Bewundernswertem an ihnen. Oft läßt sich etwas finden, manchmal muss man graben, aber ggf. lohnt es sich. Manchmal sind es nur sehr kleine Dinge. Diese dann in den Fokus genommen, läßt sich diese Beziehung/das Gefühl für diesen Menschen in jedem Fall positivieren. Findest Du aber gar nichts, dann verschwende nicht Deine Zeit.
  • Möchtest Du erreichen, dass Menschen Dich mögen und gern mit Dir zusammen sind, dann zeige denen, was an Dir toll ist. So müssen Deine Leute nicht erst nach Deinen bewundernswerten Seiten suchen!

Wie hat mir letztens eine meiner Teilnehmerinnen geschrieben:

“Menschen vergessen, was Du gesagt oder für sie getan hast. Sie vergessen aber nicht, wie sie sich mit Dir gefühlt haben.” 

Also mach Dich und die Menschen in Deinem Umfeld zu etwas Besonderem füreinander. Und habt einfach glückliche Momente zusammen.

In diesem Sinne.

Eure Katja

P.S. kommentiert oder kontaktiert mich gern. Ich bin gespannt, wie Ihr über dieses Thema denkt.

P.P.S. und jetzt hak ich’s ab!

Träum mal wieder!

Viele Menschen sterben bereits im Alter von 25 – 35 Jahren. Begraben werden sie jedoch erst im Alter zwischen 75 und 85.

Den Satz hab ich neulich irgendwo aufgeschnappt, weiß aber nicht mehr wo. Sorry, liebe Quelle, Du musst ein schlauer Mensch sein, es so auf den Punkt zu bringen. Mich läßt dieser Satz seither nicht mehr los, und mir begegnen auf einmal sehr viele Menschen, auf die der Satz irgendwie passt. Ich hab also mal genau hingeguckt, was diese Menschen gemeinsam haben. Und neulich abends fiel es mir wie Schuppen von den Augen:

Diese Menschen haben keine Träume, keine Wünsche –
sie nehmen ihre Zukunft, wie sie gerade kommt.

Klar, da sind so kleine Wünsche, wie ein neuer Teppich oder ein kurzer Urlaub pro Jahr. Eher alltägliche Dinge. Zu größeren Träumen oder Wünschen aber haben diese Menschen scheinbar nicht den Mut. Die träumen nicht von Wohlstand in ein paar Jahren. Auch nicht von mehr Gehalt in absehbarer Zeit. Und schon gar nicht davon, ein wirkliches Traumleben zu haben – selbstbestimmt, frei, irgendwo auf der Welt, von Reisen,  einem tollen Haus, mit tollen Menschen.

Meine Beobachtung: diese Menschen reden sich derartige Träume aus, bevor sie beginnen, weil sie beispielsweise denken:

  • ich wüßte gar nicht, was ich dafür tun müsste
  • in unserem Unternehmen gab es noch nie individuelle Gehaltserhöhungen
  • ich hab gar keine Zeit dafür, Freunden etwas zu empfehlen
  • in unserer Familie gibt es gar keine reichen Leute
  • ich kann mir gar nichts Neues aufbauen, ich hab das nicht gelernt
  • nee, das ist nichts für mich
  • ich will gar nicht reich sein, schließlich macht Geld allein auch nicht glücklich
  • ich find’s auch toll, Zeit mit meinem Mann zu zweit zu haben. Da kann dann jeder für sich rumhängen und sein Ding machen
  • für Veränderung hab ich keine Energie

und vieles vieles mehr. Glaubt mir, hinter jedem dieser Sätze steht jemand aus meinem Umfeld, den ich kenne. Und wenn ich die Aussagen jetzt so aufgelistet sehe, beginnt tatsächlich mein Herz an zu klopfen. Denn schaut Euch mal an, wie absurd das ist.

Für Veränderung habe ich keine Energie – ich denke, wenn jemand so gar keine Energie hat, weil er oder sie alle verfügbaren Kräfte in den Job steckt, anschließend nur pexels-photo-681991noch vorm Fernseher hängt, dann ist es erst Recht Zeit für Veränderung. Kurze Zeit den Hintern hoch, aber anschließend wirklich ein Leben haben. Ich spreche da aus eigener Erfahrung. Wenn ich jemals in solchen Situationen bin, frage ich mich immer zuerst, was zu tun ist, um den größt möglichen Effekt zu erzielen und dann mach ich das. Im Idealfall wird es besser, im schlimmsten Fall bleibt alles beim Alten. Dann probier ich was anderes. Aber ich sitz doch nicht mein Leben aus, bin unzufrieden und unglücklich. Da bin ich mir echt mehr Wert. 

Ich wüßte gar nicht, was ich dafür tun müsste – statt deshalb gar nicht zu träumen, wäre in meiner Welt der erste Schritt, die Antwort auf genau diese Frage zu finden. Was muss ich tun um, mehr Geld zu verdienen, mehr Freiheit im Leben zu haben? Welche Möglichkeiten gibt es, mit möglichst wenig Aufwand und vielleicht noch viel Unterstützung, meinem Traum näher zu kommen? Nee, statt dessen ergibt sich dieser Mensch in sein jetziges Leben und träumt gar nicht erst. Und beklagt sich immerzu.

In unserem Unternehmen gab es noch nie individuelle Gehaltserhöhungen – Woher weiß er oder sie das? Und vielleicht, wenn er’s richtig anpackt, wird er eine credit-squeeze-taxation-purse-tax-46242Ausnahme. Statt dessen wird gar nichts gemacht, es wird es gar nicht erst versucht und tatsächlich gibt es auch weiterhin in dem Unternehmen keine individuellen Gehaltserhöhungen. Hierzu gibt es übrigens ein 12-minütiges Video (gratis), wo Du erfährst, wie es mit Deiner nächsten Gehaltserhöhung sicher klappt: Einfach hier klicken. 

Ich find’s auch toll, Zeit mit meinem Mann zu zweit zu haben. Da kann dann jeder für sich rumhängen und sein Ding machen – Was für ein Widerspruch! Zeit zu zweit und jeder hängt für sich ab. Das kann ja gern jeder für sich handhaben, wie er oder sie das mag. Für mich aber klingt das nicht nach einer erfüllten Partnerschaft. Es sieht eher danach aus, als hätten beide zusammen eben genau keine Ziele, keine Visionen, kaum Gemeinsamkeiten. Da ist die Partnerschaft, das Leben sehr vorhersehbar. Eben mit 35 gestorben und mit 78 begraben.

Ich hab gar keine Zeit dafür, Freunden etwas zu empfehlen – wieviel Zeit braucht man dafür, einem Freund ein Duschgel, eine Zahnpasta, ein Ernährungskonzept zu empfehlen, oder ein gemeinsames Projekt vorzuschlagen? Ich mach das beinahe täglich! Du nicht? Sogar fremden Menschen empfehle ich Dinge, die ich toll finde, wenn es sich ergibt! Schau mal hier.

Im Ergebnis, gehen diese Menschen gar nicht erst los. Sie leben ihr Leben jeden Tag gleich. Und werden demnach auch nie aus dem täglichen Einerlei herauskommen.

Ich geb zu, diese Beispiele sind echt krass. Leider aber nicht überzogen, sondern aus dem Leben gegriffen. Und ich frag jetzt mal direkt: Erkennst Du Dich wieder? Falls ja, möchte pexels-photo-267684ich Dich hier gern ermutigen, ja fast sogar auffordern, zu träumen und Wünsche zu haben. Die müssen auch gar keine Kriterien erfüllen. Es ist völlig egal, ob die realistisch sind oder nicht, denn es sind Träume!! Hast Du aber Träume, kannst Du im nächsten Schritt überlegen, was Du tun kannst, um diese Träume, Visionen zu erreichen. Dann entsteht Schritt für Schritt ein Plan und dann wird aus Deinem Wunsch ein Ziel! Ich sag nur, wenn niemand jemals vom Fliegen geträumt hätte, dann könnten wir heute nicht alle wie selbstverständlich die Welt bereisen. Es ist also möglich, auch utopisch erscheinende Ideen wahr zu machen!

Also, ich denke, ich konnte rüberbringen, was mir auf der Seele lag, oder? Wenn Du also feststellst, dass Du kein erfülltes Leben hast, dann fang an zu träumen – von Deinem besseren Leben. Überlege, was Du tun kannst, wer Dich unterstützen kann, wie Du mit Stolpersteinen umgehen willst – UND DANN GEH LOS!

Ich hab das gemacht. Raus aus der Tretmühle und alles umgekrempelt. Meine Vision ist mir inzwischen so klar und ich darf erleben, welche Energien und welche Kreativität freigesetzt wird. Was ich mir derzeit alles selber an KnowHow aneigne und umsetze, welche neuen Kompetenzen ich autodidaktisch erwerbe, erstaunt mich jeden Tag auf’s Neue. Ich weiß aber, wofür ich’s mache und ich bin stolz, richtig stolz! Meine Vision ist mein Ziel geworden und ich werde es erreichen!

Ich hoffe, dieser Artikel gibt Dir einen starken Impuls und Du fängst noch heute an zu träumen. Wenn ich Dich irgendwie unterstützen oder Dich begleiten kann, lass es mich wissen. Du kannst gern meinen Rückrufservice nutzen. Klick einfach hier und ich ruf Dich an! Mach’s gleich, denn das Leben ist zu kurz für irgendwann!

In diesem Sinne, ich freue mich auf Dich und wünsch Dir schöne Träume!

Deine Katja

P.S. Lass mir gern einen Kommentar da…;-))
und hier gibt es weitere Impulse auf einen Blick

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