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Warum gibt es diese Rubrik?

In meiner mittlerweile fast 30-jährigen Berufserfahrung als Trainerin und Angestellte in verschiedenen Positionen habe ich viele TeilnehmerInnen, KollegInnen, MitarbeiterInnen und Chefs mit all ihren individuellen Facetten kennengelernt. Ich hatte also eine Menge Zeit, das Miteinander zu studieren und zu erleben. So konnte ich alle Bereiche der Kommunikation – sei es Lob, Kritik, Konflikt, Vertrieb, Coaching, Training und vieles mehr – im beruflichen und auch alle Bereiche im privaten Umfeld genauestens beobachten.

Und dann begann ich Golf zu spielen! Und eines Tages fiel mir auf, was auf dem Golfplatz so alles selbstverständlich ist, was ich gleichzeitig im Umgang miteinander in den Unternehmen, in denen ich aktiv war, und auch im privaten Umfeld oft als eher kompliziert wahrgenommen habe. Und oft auch gar nicht. Auf dem Golfplatz hörte ich ständig Sätze wie “Jeder wie er kann.”oder “Komm, lass Dir Zeit.” und auch gern mal “Lass es ruhig angehen, ein Schritt nach dem Anderen.”. Und mit Lob wird ja auf dem Golfplatz geradezu inflationär umgegangen. Und ich fragte mich, wieso geht das alles hier so leicht von der Hand. Meinen Chef beispielsweise habe ich nie sagen hören:”Machen Sie’s in Ihrem Tempo. Nur nicht hetzen.” Gebraucht hätte ich das schon manchmal, dass mich mal jemand bremst, aber die Realität ist eben oft anders.

So entstand die Idee, zunächst den golf4lifeblog zu starten und nun diese Rubrik hier zu integrieren. Schließlich gehört das schreiben darüber ja auch zum Benny Way. Hier werde ich nun nach und nach diese und andere Selbstverständlichkeiten auf dem Golfplatz beleuchten und in den Alltag transportieren. Ich wünsche mir dabei einen regen Austausch mit Euch und freue mich über Inputs, Feedbacks und Reaktionen. Und Ihr dürft auch gerne teilen und liken.

Herzlichst

Eure Katja Benny

Die Sache mit dem Feedback! (1)

Neulich auf dem Golfplatz, ich spielte nach langer Zeit das erste Mal und war schon froh, dass mir der erste Abschlag nicht peinlich sein musste. Nach insgesamt 6 Schlägen lochte ich auf einer Par 4 Bahn ein. Als ich meinem Mitspieler sagte, wieviel Schläge ich gebraucht hatte, sagte er: “6 Schläge – das ist doch gut für Dich!”
Er meinte das ernst, weil ich tatsächlich fast 2 Jahre ausgesetzt hatte und nun gerade das zweite Mal wieder auf dem Platz war. Und rein sachlich betrachtet war das Ergebnis auch gut. Bei meinem Handicap würden 2 Schläge mehr, als vorgesehen, im Turnier sogar noch Punkte bringen.

Warum aber kam dieses Lob bei mir nicht an?

Dazu schreibe ich dann im nächsten Teil weiter. Bis dahin kannst Du Dich und Dein Umfeld auch außerhalb des Golfplatzes mal beobachten und sehen, wie Du selbst und andere auf Lob reagieren. Und kommentiere gern! Ich freue mich auf Deine Reaktionen.

Herzlichst

Katja

 

 

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