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Wenn Du nur könntest, wie Du wolltest,…

Wenn Du nur könntest, wie Du wolltest,…

Ja, was genau wäre dann? Wäre Dein Leben trist oder eher bunt?

  • Würdest Du ein anderes Leben haben?
  • Hättest Du andere Menschen um Dich herum?
  • Würdest Du in Deiner Beziehung bleiben?
  • Wie würde Deine Arbeit aussehen und sich anfühlen?
  • Würdest Du mehr Reisen?
  • Wie würdest Du Deine Zeit dann nutzen?
  • Würdest Du nochmal ein anderes Berufsfeld erobern?
  • Was wäre der Sinn in Deinem Leben?
  • Was würden Deine Mitmenschen von Dir lernen?
  • Welche Träume würden wahr werden?

Du merkst schon, mir kommen Millionen Fragen in den Sinn. Und tatsächlich haben diese Fragen mich seit Tagen fest im Griff.

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Photo by energepic.com on Pexels.com

Der Auslöser ist ein Gespräch mit einer jungen Mutter. Die Tochter ist nun gerade mal 10 Monate alt und die Mutter kennt nur den einen Lebensentwurf – “Hamsterrrad!” mit allen Nebenwirkungen:

  • Fremd bestimmt sein
  • viel Zeit für wenig Geld
  • arbeiten mit Menschen, die Du Dir nicht aussuchen würdest
  • zu wenig erfüllte Träume und vieles mehr.

Und jetzt steht schon bald die Entscheidung an, ob wieder zurück in den Beruf, ebenfalls mit allen Konsequenzen: Das Kind ist zu viel Zeit in der Obhut Anderer.  Eigentlich arbeitet sie nur für die Kindergartengebühren. Dem Kind wird auch lediglich dieses Weltbild “Hamsterrad” vermittelt. Die Frage beschäftigt die Mutter nun ziemlich.

Und wenn ich jetzt noch in die Waagschale werfe, wieviele Menschen um die 50 ausgebrannt zu mir ins Coaching kommen. Menschen,

  • die nur für andere geschuftet haben
  • die keine Vorstellung davon haben, wie Freizeit funktioniert
  • die Leben, um zu arbeiten und nichts anderes kennen bzw. gelernt haben.

Und ich sehe unendlich viele Menschen, die mit Mitte 50 nur noch darauf warten, dass sie endlich in Rente gehen können. Und dann? Langeweile vorm Fernseher, eine Partnerschaft ohne jegliche Höhen und Tiefen, weil es keine gemeinsamen Perspektiven gibt. Nee, danke!

Mir selbst wurde von meinen Eltern auch nur dieses eine Lebensmodel vermittelt: Leiste und Du kommst weiter. Funktioniere und Du wirst lieb gehabt. Das hat im Ergebnis dazu geführt, dass ich den Großteil meines Lebens bei Entscheidungen immer den Gedanken im Hinterkopf hatte: “Was würden die anderen jetzt von mir erwarten!”. Wie wahnsinnig ist das denn?

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Photo by Pixabay on Pexels.com

Heute weiß ich, wie erstrebenswert ein selbstbestimmtes Leben ist. Und ich weiß endlich, dass es alternative Lebensmodelle gibt, die ein Höchstmaß an Freiheit ermöglichen. Ich weiß jetzt, welchen Fußabdruck ich gern hinterlassen möchte: ich werde vielen Menschen ermöglichen, ein glückliches Leben nach eigenen Wünschen zu haben.

Mal angenommen, Du könntest so, wie Du wolltest. Lass Dich mal auf den Gedanken ein, träum mal wieder. Wie wäre Dein Leben dann?

Sei sicher, fast alles ist möglich. Und oft ist es so einfach. Nur im Hamsterrad findest Du wahrscheinlich nicht die Muße, zu träumen. Oder Du erlaubst es Dir nicht, weil Du nicht als Spinner abgetan werden willst. So what? Es ist Dein Leben! Und Du hast nur eines und die Zeit läuft rückwärts seit Deiner Geburt.

Klar ist Dein Traumleben nicht gleich morgen Realität, wenn Du Dich heute entscheidest. Lass es doch 1 Jahr, 3, 5 oder 6 Jahre dauern. Schritt für Schritt zum Ziel. Hol Dir die Leute in Dein Leben, die Dich unterstützen. Machst Du gar nichts, bist Du in 6 Jahren da, wo Du heute bist. Oder Du bist krank, weil der Stress Dich auffrisst. Dein Kind erfährt auch nur das eine Lebensmodell ‘Hamsterrad’! Willst Du das?

Denk mal drüber nach! Und wenn Du Gesprächsbedarf hast, gern. Buch Dir gern ein Telefonat  mit mir in meinen Kalender – unverbindlich und kostenlos.

Termin buchen

Ansonsten bleib mir gewogen und ich wünsch Dir viel Freude bei allem, was Du Dir vornimmst.

Deine Katja

Ich bin dafür!

Ich bin dafür!

Ich werde heute einen Gedanken nicht mehr los und den muss ich unbedingt mit Euch teilen. Der muss einfach raus!

Wenn Ihr Euch, so wie ich, mit dem Thema Netzwerken und Empfehlungsmarketing beschäftigt oder auch nur mal mit Menschen in Eurem Umfeld darüber sprecht, kennt Ihr die folgenden Reaktionen bestimmt:

  • Bilde Dir Deine eigene Meinung! (Klick einfach auf das Bild)

    Da muss ein Haken dran sein

  • Das kann nicht funktionieren
  • Ja, mach Du mal und wenn Du es gepackt hast, dann reden wir gern nochmal
  • Das ist unseriös
  • Das ist bestimmt alles falsch und gelogen
  • Die versprechen Euch das Blaue vom Himmel, …

…um hier nur mal ein paar davon zu nennen. Die Aufzählung hat absolut keinen Anspruch auf Vollständigkeit.

 

Unter normalen Umständen, bei Menschen, die mich noch nicht kennen, macht mir das auch gar nichts aus. Die wissen es ja noch nicht besser. Woher auch? Wenn ich das aber von Menschen aus meinem unmittelbaren Umfeld höre, von Menschen, die mich echt gut kennen, bringt mich das schon zum grübeln.

Ich komme jetzt mal aus der Ecke meiner beruflichen Qualifikation, nämlich aus der Kommunikationspsycholgie. Wenn ich diese Reaktionen mal auseinander nehme, sagen die Menschen ja indirekt auch etwas über mich und darüber, was sie in diesem Zusammenhang von mir halten. Übrigens auch über all die anderen Menschen, die bereits sehr erfolgreich im Empfehlungsmarketing unterwegs sind.
Wenn ich jetzt wirklich picky wäre, könnte aus diesen Aussagen nämlich auch hören, dass mein Gegenüber mich für naiv hält, für blöd, für leichtsinnig, gut gläubig, zu vertrauensselig und vieles mehr.

Wie gesagt, bei Menschen die mich nicht einschätzen können, ok – denk ich nicht weiter drüber nach. Die können es ja noch nicht besser wissen. Woher auch? Und Zeit ist heute ja wirklich sehr kostbar. Viele Menschen beschäftigen sich deswegen nicht mit Etwas, das ihnen direkt erstmal suspekt ist. Verstehe ich. Geht mir auch manchmal so. Gleichzeitig denke ich auch, dass man ja erst beurteilen kann, ob eine Sache es wert ist, sich dafür Zeit zu nehmen, wenn man es kennt. Aber egal – jeder, wie er es mag. (hier gibt es schnelle Infos)

Jetzt hat mir kürzlich aber ein Mensch aus meinem wirklich nahen Umfeld solche Reaktionen entgegen geschleudert. Und ich schreib bewusst ‘geschleudert’, weil das mit entsprechender Gestik und Mimik, sowie Tonalität untermauert war. Jemand, der weiß, dass ich definitiv all das oben genannte nicht bin. Und dass, wenn ich mich für etwas entscheide, das zunächst erstmal ganz genau durchleuchte und erst, wenn es mich wirklich überzeugt, mit 100% loslaufe. Also, Hand auf’s Herz, das hat mich schon gepackt.

Klick auf das Bild und informiere Dich gern!

Nochmal, es kann jeder machen, wie er will. Ich akzeptiere da jede Entscheidung und be- bzw. verurteile niemanden, weil er nicht netzwerken will. Obwohl ich wetten würde, dass auch diese Menschen tagtäglich ihren Freunden, Bekannten und sogar auch Fremden etwas empfehlen, indem sie von Produkten schwärmen oder eben etwas in den Sozialen Netzwerken liken. Guckt Euch dazu gern auch noch mal die Artikel Netzwerken – wieso jetzt doch? und Regen gibt es auch in schön! an.
Was ich mir aber wünsche, ist, dass gerade Menschen, die mich kennen, und wissen wofür ich stehe und mit welchen Einstellungen ich unterwegs bin, sich erst mal anhören, was wir machen. Aber etwas ablehnen, was sie nicht kennen und dann auch noch mich und unzählige Menschen be- und verurteilen, nur weil sie netzwerken…. mmh!?

Naja, wenn Ihr Euch in diesem Artikel wieder erkannt, freue ich mich schon auf Eure Nachricht. Und tatsächlich interessiert es mich auch sehr, welche Erfahrungen Ihr selbst so macht. Also lasst gern einen Kommentar da oder schreibt mich direkt an. Ich freue mich darauf.

In diesem Sinne, fröhliches Netzwerken

Eure Katja

Neustart mit 50 – das ist mein Weg!

Neustart mit 50 – das ist mein Weg!

Ich  muss diesen Artikel heute einfach schreiben, weil mich diese Gedanken bereits seit einer Woche fest im Griff haben. Und vielleicht gibt es ja die eine oder andere unter Euch, der es genauso geht oder gegangen ist.

Wie Ihr ja bereits wißt, bin ich schon lange Jahre als Trainerin und Coach in der Weltgeschichte unterwegs. Und vor ein paar Jahren, war ich soviel unterwegs, dass ich manchmal morgens beim Aufwachen erst überlegen musste, wo ich war. In den Hotels, wo ich üblicherweise übernachtete, schaute ich mir oft schon die anderen Gäste an und fragte mich manchmal, was für ein Mensch wohl die Nacht vorher in meinem Bett geschlafen hatte. Und bei so manchem, hätte mir diese Vorstellung nicht wirklich gefallen. Aber das am Rande. Zu dieser Zeit waren wir gerade in unser Paradies auf dem Lande gezogen und ich hatte zwar ein wunderschönes Zuhause, war aber so gut wie nie daheim. Und wenn ich dann mal da war, musste ich im Keller sitzen und alles für die nächste Reise vorbereiten. Also, vom Leben im Paradies war ich soweit weg, wie man sich das nur vorstellen konnte.

Und dann kam die eine Nacht in Brüssel. Ich durfte in einem neu eröffneten Hotel in einem noch nie benutzten Bett schlafen. Das war seinerzeit für mich der Himmel auf Erden. Ich schlief gut ein und dann – mitten in der Nacht, um 3 Uhr nachts – ein unvorstellbarer Lärm. Ich stand senkrecht im Bett! Bis ich verstand was los war, vergingen ein paar Minuten: In einem der Nachbarhäuser wurde renoviert und die Bauarbeiter entsorgten den Bauschutt durch Metallrohre aus dem 4. oder 5. Stock hinunter auf die Straße in den dort stehenden Container. Über eine Stunde lang dieser unvorstellbare Lärm. Und ich saß im Bett und fragte mich: “Was bitte machst Du hier?”
Mir wurde klar, dass ich zwar meinen Job selbst liebte und auch das Geld zum Leben brauchte, aber die damit einhergehenden notwendigen Umstände, waren mir zunehmend zuwider: Kein Leben, immer unterwegs, immer fremdbestimmt, zu viel Zeit gegen viel zu wenig Geld. Ich musste etwas ändern!

Als ich nach dieser Reise nach hause kam, sprach ich mit meinem Mann und wir zusammen entschieden, dass ich mir einen anderen Job suchen würde, wo ich meine Kompetenzen einbringen konnte, aber nicht mehr soviel unterwegs sein müsste. Entschieden, getan – ich begann, mich zu bewerben. Dass es nicht so einfach werden würde, war uns klar: ich schon fast 50, wollte wieder in die Festanstellung, am liebsten nicht mehr Vollzeit – aber ich hatte ja Zeit. Dachte ich.
Was ich noch nicht wusste: die Situation spitzte sich zu, als ich kurze Zeit später einen meiner Großkunden verlor. Ich hatte plötzlich viel weniger Einnahmen, als zuvor und jetzt musste ich viel schneller, als geplant, eine Alternative finden.

Ich schrieb weiter Bewerbungen, bekam aber eine Absage nach der anderen. Und wenn ich mal bei Vorstellungsgesprächen war, wurde mir anschließend eine unbegründete Absage erteilt. Wegen des AGG bekam ich natürlich auch keine telefonische Auskunft, wenn ich nachfragte. Ich war ratlos, schließlich kam ich indirekt aus der Branche, wusste wie Bewerbungen aussehen sollten. Ich suchte mir also Unterstützung in Form von Coaching einerseits und meldete mich andererseits auch beim Arbeitsamt als arbeitssuchend. Ich dachte, möglicherweise würde ich da strategisch unterstützt. Weit gefehlt. Mir wurde zeitnah bewusst, was eigentlich bereits die ganze Zeit vorher schon passiert war. pexels-photo-360009Das Einzige, was ich tatsächlich wollte, war, eine neue Seite in meinem Lebensbuch aufschlagen und ein neues Kapitel schreiben. Ich wollte alle meine Fähigkeiten und Kompetenzen an ein Unternehmen verkaufen, aber eben nur für weniger Zeit als vorher. Und was passierte, war, dass die Personaler und auch die Mitarbeiter beim Arbeitsamt mir Etiketten verpassten, ohne mich wirklich zu kennen: zu alt, vielleicht krank, möglicherweise Burnout, will nur noch so’n bissi arbeiten usw.

So richtig deutlich wurde mir das, als ein Headhunter zu mir sagte, wie top er meine Unterlagen fände und das Qualifikationspaket, was ich mitbrächte. Aber er glaubte, es würde schwierig werden, weil ich ja nur noch so ein bisschen arbeiten wollte. Es ist mir seinerzeit nicht gelungen, den potentiellen Arbeitgebern zu verdeutlichen, welches Paket sie bekämen, auch in nur 25 Stunden pro Woche. Schließlich gibt es mich nur zu 100%. Lediglich ein einziger Unternehmer sagte seinerzeit zu mir, ihm wären 25 Stunden Katja Benny lieber, als gar keine Katja Benny. Wir wurden uns nur nicht über die Modalitäten einig, aber egal, andere Geschichte.

Den Vogel abgeschossen hat dann aber mein Jobcoach beim Arbeitsamt. Der sagte mir bei einem unserer Termine, es könne weder an meiner Qualifikation liegen, noch an meinem Auftreten und schon gar nicht an meiner Bewerbung. Er vermute eine psychische Sache und ich solle doch mal zum Psychologen gehen. Den Termin hatte er seinerzeit bereits gebucht. Und ich kann Euch sagen, das war das schlimmste Etikett, was mir seinerzeit verpasst wurde. Ich war echt zerstört und fiel richtig in ein Loch. Mein Mann machte sich echt Sorgen um mich.

Aber ich wäre ja nicht ich, wenn ich nicht wieder aufgestanden wäre. Heute bin ich besser dran, als je zuvor. Ich arbeite einerseits in meiner Profession als Trainerin und Coach, erobere damit derzeit gerade das digitale Zeitalter! Und ich arbeite zusätzlich im Bereich Empfehlungsmarketing mit Menschen und mit einem Unternehmen, wo es solche Etiketten, wie oben beschrieben, überhaupt nicht gibt! Ich suche mir meine PartnerInnen aus und sie suchen mich aus. Zusammen entwickeln wir uns weiter. Im Ergebnis werden wir alle in einiger Zeit ein selbstbestimmtes Leben führen können. Mit Menschen, die alle das Ziel haben, Ihr eigenes Leben nach eigenen Vorstellungen zu gestalten und andere dabei zu unterstützen, das auch zu schaffen.

pexels-photo-567628Warum teile ich diese Geschichte mit Euch? Weil ich Euch Mut machen möchte, den Ü50- jährigen Frauen und auch Männern, die gern nochmal etwas verändern möchten, aber Angst oder Respekt vor eben diesen oben beschriebenen Etiketten haben. Sucht Euch einen Weg, wo es diese Etiketten nicht gibt, wo Ihr als Mensch wichtig seid und gesehen werdet und wo Eure Wünsche und Ziele etwas bedeuten! Ich weiß heute, es gibt diesen Weg. Möglicherweise muss Euch nur jemand mitnehmen. Und schon kann Euer neues Kapitel beginnen.

Ach, und an die Personaler da draußen: Überdenkt bitte das eine oder andere Etikett, was Ihr bereits so routiniert verteilt. Bedenkt einfach, dass bei vielen Eurer Bewerber die Kernkompetenz eine andere ist, als Bewerbungen zu schreiben. Vielleicht verpasst Ihr so das eine oder andere Mal Euren Traumkandidaten!

In diesem Sinne, macht Euch auf, geht den ersten Schritt. Danach seid Ihr näher dran, als je zuvor. Aber haltet bitte nicht länger aus, was Euch nicht glücklich macht. Denn Eure Zukunft beginnt jetzt!

Eure Katja

Kontaktiert mich gern, bei Bedarf! Mein Rückruf ist nur ein paar Klicks entfernt!

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