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Du bist erfolgreicher, als Du denkst

Kennst Du das? Du schuftest Dir die Seele aus dem Leib. Der Tag rinnt Dir nur so durch die Finger. Du weißt nicht, wo Dir der Kopf steht.  Und doch hast Du am Abend das Gefühl, nichts geschafft zu haben?

Oder Du hast Dir eine gut strukturierte ToDo Liste gemacht. Der Tag ist rum. Und Deine ToDo Liste ist irgendwie nicht kürzer?

Wie gehst Du dann heim?

a.) frustriert

b.) genervt, aber Du kannst doch abschalten

c.) mit ‘nem “Ist mir doch egal!” im Sinn

d.) hoch motiviert und Du freust Dich auf den nächsten Tag?

 

In dem Video hier erzähle ich Dir in nur 2 Minuten, wie dieser Sache Herr werden kannst. Denn oft kollidieren wir nur mit unserer eigenen, viel zu hohen Erwartung an uns selbst. Oder wir erlauben uns oft gar nicht, unsere Erfolge anzuerkennen.

Schau einfach mal hier:

 

Hier geht's zur im Video erwähnten Vorlage

 

 

Ich freue mich, wenn Du genauso viel Spaß mit dieser Übung hast, wie ich.

 

Deine Katja

Gelb oder Schwarz – Du hast die Wahl

Wenn ich Dich jetzt fragen könnte, wie Dein Tag war, was wäre Deine Antwort?

  • Super Tag! Alles, was ich angepackt habe, hat funktioniert!
  • Naja, Durchschnitt. Ich hatte heute einfach zuviel negative Erlebnisse.
  • Ganz mies - heute hat mal wieder gar nichts geklappt!

Und welche Antwort wäre es gestern gewesen? Und vorgestern? Wie oft erlebst Du eher miese Tage?

Ich möchte Dir dazu heute gern eine kurze Geschichte erzählen:

Die Gelbe Tüte

Ein Mann saß auf einer Parkbank, traurig und bedrückt. Er dachte über sein Leben nach und darüber, was alles schief lief. Ein kleines Mädchen, das durch den Park schlenderte, sah den Mann, bemerkte seine Stimmung und setzte sich zu ihm auf die Bank: „Warum bist Du denn so traurig?“ Der Mann antwortete geknickt: „Ach, weißt Du, ich habe keine Freude im Leben. Ich weiß nicht, wie es weitergehen soll, alles und alle haben sich gegen mich verschworen und nichts läuft so, wie es soll.“

Das Mädchen schaute verwundert und fragte: „ Wo hast Du denn deine gelbe Tüte? Darf ich sie mal sehen?“ Der Mann verstand nicht und erwiderte: „Was für eine gelbe Tüte? Ich habe nur eine schwarze.“

Schweigend gab er dem Mädchen die schwarze Tüte. Behutsam öffnete die Kleine die schwarze Tüte und sah hinein. Das Mädchen erschrak und sagte entsetzt: „Das sind ja nur schlimme Erlebnisse, Alpträume, Unglück, Schmerz und Leid!“ Der Mann entgegnete traurig: „Das ist eben so, da kann ich nichts machen.“

„Hier schau“, sagte die Kleine und reichte dem Mann eine gelbe Tüte. Etwas unsicher öffnete der Mann diese und er sah ganz viele schöne Dinge: Sonnentage, glückliche Stunden, Lachen, Freude, Unbeschwertheit und Zufriedenheit. Er wunderte sich, da das Mädchen noch jung war, und fragte: „Wo ist denn Deine schwarze Tüte?“

Die Kleine antwortete keck: „Die werfe ich jede Woche in den Müll und kümmere mich nicht mehr darum! Ich denke, es ist viel schöner und sinnvoller, meine gelbe Tüte immer weiter zu füllen. Da stopfe ich so viel wie möglich hinein und immer, wenn ich Lust dazu habe oder traurig bin, schaue ich hinein. Dann geht es mir gleich wieder besser. Wenn ich dann alt bin, hab ich eine ganz volle Tüte und kann mir viele schöne Erinnerungen anschauen!“

Der Mann war verblüfft und als er noch über die Worte der Kleinen nachdachte, war  diese bereits verschwunden. Neben ihm lag eine gelbe Tüte auf der Bank. Er öffnete sie zaghaft und sah, dass sie fast leer war. Nur ein herzliches Gespräch mit dem kleinen Mädchen war darin.

Der Mann lächelte und stand auf. Er nahm die gelbe Tüte mit. Auf dem Heimweg entsorgte er seine schwarze Tüte im nächsten Müllkübel.

(von Anna Egger)

Falls es Dir so ähnlich geht, wie dem Mann in der Geschichte, dann meine Empfehlung: Stell Dir in die Nähe der Tür

  • aus Deinem Büro,
  • in den Bus,
  • in Deine Wohnung…
  • einen Mülleimer. Und jedes Mal, wenn Du daran vorbei gehst, wirfst Du Deine schwarze Tüte hinein. Mach’s täglich, auch gern mehrmals. Es lohnt sich nicht, den Mist länger als nötig mit sich herum zu tragen. Dafür ist Dein Leben definitiv zu kurz.

Und nimm Dir wirklich eine gelbe Tüte und schreib gern Zettel für alle schönen Erlebnisse. Wann immer es Dir doof geht, schaust Du hinein und rufst die Erinnerungen zurück in die Gegenwart. Ich garantiere, das hilft Dir in dem Moment. Aber mittel- und langfristig wird sich Dein Blick auf die Dinge positivieren. Ohne, dass Du auf Teufel komm raus positiv denkst und Dich immer wieder zur Raison rufen musst. Das passiert ganz automatisch. DAS lohnt sich.

Viel Spaß dabei.

Und wenn Du Lust hast, Deine Kaltakquise zu positivieren, dann komm gern in meine private Facebook Gruppe. Hier haben wir monatliche in Schwerpunktthema rund um den Erstkontakt.

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Ich freue mich auf Dich und Deine vielen schönen AHA Momente für Deine gelbe Tüte - ja, auch in der Kaltakquise!

Deine Katja

Wenn Du nur könntest, wie Du wolltest,…

Ja, was genau wäre dann? Wäre Dein Leben trist oder eher bunt?

  • Würdest Du ein anderes Leben haben?
  • Hättest Du andere Menschen um Dich herum?
  • Würdest Du in Deiner Beziehung bleiben?
  • Wie würde Deine Arbeit aussehen und sich anfühlen?
  • Würdest Du mehr Reisen?
  • Wie würdest Du Deine Zeit dann nutzen?
  • Würdest Du nochmal ein anderes Berufsfeld erobern?
  • Was wäre der Sinn in Deinem Leben?
  • Was würden Deine Mitmenschen von Dir lernen?
  • Welche Träume würden wahr werden?

Du merkst schon, mir kommen Millionen Fragen in den Sinn. Und tatsächlich haben diese Fragen mich seit Tagen fest im Griff.

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Der Auslöser ist ein Gespräch mit einer jungen Mutter. Die Tochter ist nun gerade mal 10 Monate alt und die Mutter kennt nur den einen Lebensentwurf – “Hamsterrrad!” mit allen Nebenwirkungen:

  • Fremd bestimmt sein
  • viel Zeit für wenig Geld
  • arbeiten mit Menschen, die Du Dir nicht aussuchen würdest
  • zu wenig erfüllte Träume und vieles mehr.

Und jetzt steht schon bald die Entscheidung an, ob wieder zurück in den Beruf, ebenfalls mit allen Konsequenzen: Das Kind ist zu viel Zeit in der Obhut Anderer.  Eigentlich arbeitet sie nur für die Kindergartengebühren. Dem Kind wird auch lediglich dieses Weltbild “Hamsterrad” vermittelt. Die Frage beschäftigt die Mutter nun ziemlich.

Und wenn ich jetzt noch in die Waagschale werfe, wieviele Menschen um die 50 ausgebrannt zu mir ins Coaching kommen. Menschen,

  • die nur für andere geschuftet haben
  • die keine Vorstellung davon haben, wie Freizeit funktioniert
  • die Leben, um zu arbeiten und nichts anderes kennen bzw. gelernt haben.

Und ich sehe unendlich viele Menschen, die mit Mitte 50 nur noch darauf warten, dass sie endlich in Rente gehen können. Und dann? Langeweile vorm Fernseher, eine Partnerschaft ohne jegliche Höhen und Tiefen, weil es keine gemeinsamen Perspektiven gibt. Nee, danke!

Mir selbst wurde von meinen Eltern auch nur dieses eine Lebensmodel vermittelt: Leiste und Du kommst weiter. Funktioniere und Du wirst lieb gehabt. Das hat im Ergebnis dazu geführt, dass ich den Großteil meines Lebens bei Entscheidungen immer den Gedanken im Hinterkopf hatte: “Was würden die anderen jetzt von mir erwarten!”. Wie wahnsinnig ist das denn?

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Heute weiß ich, wie erstrebenswert ein selbstbestimmtes Leben ist. Und ich weiß endlich, dass es alternative Lebensmodelle gibt, die ein Höchstmaß an Freiheit ermöglichen. Ich weiß jetzt, welchen Fußabdruck ich gern hinterlassen möchte: ich werde vielen Menschen ermöglichen, ein glückliches Leben nach eigenen Wünschen zu haben.

Mal angenommen, Du könntest so, wie Du wolltest. Lass Dich mal auf den Gedanken ein, träum mal wieder. Wie wäre Dein Leben dann?

Sei sicher, fast alles ist möglich. Und oft ist es so einfach. Nur im Hamsterrad findest Du wahrscheinlich nicht die Muße, zu träumen. Oder Du erlaubst es Dir nicht, weil Du nicht als Spinner abgetan werden willst. So what? Es ist Dein Leben! Und Du hast nur eines und die Zeit läuft rückwärts seit Deiner Geburt.

Klar ist Dein Traumleben nicht gleich morgen Realität, wenn Du Dich heute entscheidest. Lass es doch 1 Jahr, 3, 5 oder 6 Jahre dauern. Schritt für Schritt zum Ziel. Hol Dir die Leute in Dein Leben, die Dich unterstützen. Machst Du gar nichts, bist Du in 6 Jahren da, wo Du heute bist. Oder Du bist krank, weil der Stress Dich auffrisst. Dein Kind erfährt auch nur das eine Lebensmodell ‘Hamsterrad’! Willst Du das?

Denk mal drüber nach! Und wenn Du Gesprächsbedarf hast, gern. Buch Dir gern ein Telefonat  mit mir in meinen Kalender – unverbindlich und kostenlos.

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Ansonsten bleib mir gewogen und ich wünsch Dir viel Freude bei allem, was Du Dir vornimmst.

Deine Katja