fbpx

Schöne Momente sind nur ein Lächeln entfernt!

Als ich diesen Artikel für Dich geschrieben habe, hatte ich die ganze Zeit ein Lächeln im Gesicht. Ich hab mir vorgestellt, wie auch Du beim Lesen leuchtest. Und jetzt bist Du hier. Hoffentlich kannst Du Dich eines Lächelns auch nicht erwehren. Dann hätte ich mein Ziel erreicht. Los geht’s:

Wusstest Du, dass es einen Tag der grundlosen Nettigkeiten gibt? Den gibt es tatsächlich am 17. Februar.

Ich finde den Tag ja toll, ermutigt er doch, einfach mal wieder völlig grundlos und uneigennützig eine Freundlichkeit zu verschenken. Gleichzeitig denke ich aber, dass ich so einen Tag gar nicht brauche. Du? Und trotzdem ein sehr spannendes Thema. Aber lies selbst:

Schöne Momente für andere

Tatsächlich hab ich mal einer Freundin an einem sonnigen Tag aus heiterem Himmel einen Blumenstrauss an ihren Arbeitsplatz gebracht. Ich wusste, dass sie dort gerade ziemlich viel Ärger hatte und selten schöne Momente. Mir geht es dagegen meistens gut – ich durfte glücklicherweise schon lernen und verstehen, auf welche Weise ich daran beteiligt bin. Meine Freude an dem besonderen Tag wollte ich einfach teilen und das klappte phänomenal: Meine Freundin war schier aus dem Häuschen und immer wenn sie den Strauss auf ihrem Arbeitsplatz ansah, huschte ein Lächeln über ihr Gesicht. Und das sogar die nächsten paar Tage. Kleiner Aufwand – große Wirkung, oder?

Nun muss es ja nicht immer gleich ein Blumenstrauss sein. Dazu möchte ich gern hier ein Gedicht von Horst Borgsmüller zitieren:

Das traurige Gesicht 

Jeden Morgen im Autobus
sehe ich die selben traurigen
Gesichter.
Ich überlegte, wie man sie
etwas freundlicher machen könnte.
Da entdeckte ich eines Tages
ein neues unsagbar trauriges Gesicht.
Ich sah es in der spiegelnden
Scheibe des Busses.
Es war meins.

 (aus dem Buch ‘Blumen haben Zeit zum Blühen’ Alltagsgedichte aus der Nachbarschaft; Eichborn Verlag, 1982)

Dieses Gedicht kam mir neulich bei einer Begegnung auf dem Parkplatz eines Supermarktes in den Sinn. Ich kam mit meinem kleinen Flitzer angefahren, bog rechts Richtung Parkboxen ab und da stand ein Fahrzeug und wartete. Ich hatte Vorfahrt und hab noch überlegt, dass der andere Fahrer wahrscheinlich da parken wollte, wo ich gerade drauf zu fuhr. Also nahm ich eine Parkbox weiter. Ich ließ sogar noch etwas mehr Platz, sodass der andere bequem rechts neben mir einparken könnte. Was macht der? Schüttelt den Kopf und parkt zwei Plätze weiter links neben mir.

Ich stieg aus, lächelte den Typen an und fragte: “Hab ich etwas falsch gemacht?” und er so: “Nein, nein, es ist alles ok!” Naja, ich hab dann gefragt, worüber er dann den Kopf geschüttelt hätte und er sagte, es gäbe ja genug Platz und vor mir wäre ein sehr unentschlossener Fahrer in die Parkreihe eingebogen und hätte ihn etwas genervt.
Mir war es dann ein Bedürfnis, dem jungen Mann und seinem Kollegen noch meine Überlegungen von vorher mitzuteilen und wir alle mussten darüber lachen.

Wir waren uns im weiteren Gespräch einig, dass wir ja immer die Wahl haben:

  • nehmen wir etwas krumm
  • ärgern wir uns oder nicht
  • wie lange ärgern wir uns
  • oder sind wir einfach nett zueinander und lächeln uns schöne Momente herbei?

Bei diesem Gespräch kam mir das obige Gedicht wieder in den Sinn und ich erinnerte mich, wie leicht es ist, nicht nur sich selbst schöne Augenblicke zu schaffen. Manchmal reicht dafür tatsächlich nur ein Lächeln, eine freundliche Bemerkung oder eine andere ganz kleine Geste.
An der Kasse hab ich das gleich nochmal umgesetzt. Ich lächelte einfach einen gestresst wirkenden Mann vor mir in der Schlange an. Er lächelte zurück und wir wechselten ein paar Worte miteinander.

Schöne Momente für Dich

Wusstest Du, dass Erwachsene es auf 15 mal Lachen am Tag bringen, Kinder jedoch auf 400 mal? Unglaublich, wie ich finde! Und dass 135 Muskeln am Lachen beteiligt sind, wusstest Du das?

  • 6 Muskeln an jedem Auge
  • 40 rund um den Mund
  • nochmal 20 Halsmuskeln, die den Kopf in Bewegung bringen, wenn Du herzhaft lachst
  • und dann noch die Rumpfmuskulatur am Zwerchfell und am Bauch.

Wahnsinn! 45 Minuten Entspannungstraining wiegt genau soviel, wie 1 Minute Lachen, haben Lachforscher herausgefunden. Der ganze Körper arbeitet mit. Das grenzt an Sport. Nach 2 Minuten herzhaften Dauerlachens gibt es tatsächlich Muskelkater.

Aber so weit muss es ja gar nicht kommen. Andere Untersuchungen zeigen, dass sich schon ein Lächeln auf Deine Stimmung auswirkt. Die Aktivierung der beteiligten Wangenmuskulatur sendet Deinem Gehirn das Signal, dass Du gut drauf bist. Und hälst Du das nur 30 Sekunden durch, erhellt sich Deine Stimmung wirklich. Du bist auf einmal besser drauf. Dein Gehirn lässt sich so ganz einfach überlisten. Eine Massage der entsprechenden Muskulatur erfüllt den gleichen Zweck.. Nur falls Du diese Grimasse beim künstlichen Grinsen zu doof findest. Allerdings ist die Situation meist schon so grotesk, dass sich ein echtes Lachen kaum vermeiden lässt. Das haben wir in meinen Seminaren schon hundertfach getestet und bewiesen.

Du kannst jedoch auch durch das Verschenken Deines Lächelns Deine eigene Stimmung pimpen. Allerdings nur, wenn dieses Lächeln echt ist., Andere Menschen merken, wenn Du nicht ehrlich lächelst. Deine Mundwinkel müssen im übertragenen Sinne Deine Augen erreichen. So strahlst Du von Innen heraus und Dein Gegenüber spiegelt Dir ganz automatisch einen freundlichen Blick zurück. So hast Du nicht nur den Augenblick für einen fremden Menschen verzaubert, sondern auch für Dich. Und vielleicht entsteht so ja auch noch ein Gespräch und eine neue Bekanntschaft oder sogar mehr kann entstehen.

Schöne Momente in der Kontaktanbahnung

Ja, in Deinem Erstkontakt geht es eigentlich auch nur darum, einem noch unbekannten Menschen einen schönen Moment zu schenken. Da ist es – wie schon so oft gesagt – absolut irrelevant, wo dieser Erstkontakt gestaltet wird. Per Facebook Post, in der Telefonakquise, bei Cold Walkins, beim eMail-Marketing – ganz egal. Bist Du gut drauf, wirkt sich das auch, bist Du schlecht drauf auch! Nicht umsonst wird in klassischen Telefontrainings oft mit dem Sticker eines lächelnden Smileys gearbeitet. Der soll dazu anregen, mit einem Lächeln zu telefonieren. Ja, das wirkt sich positiv auf die Stimme aus, nicht aber unbedingt auf noch zusätzliche Komponenten, wie Wortwahl, Energie, Sprachmelodie. Ich plädiere deshalb lieber dafür, Deine eigene Stimmung zu positiveren. Auch hier ist es nämlich wichtig, dass Deine gute Laune echt ist.

  • Hör daher gern ein gutes Lied vor dem Telefonat und hol Dir so eine tolle Erinnerung in die Gegenwart,
  • sprich mit jemandem, der Dir wohl gesonnen ist,
  • sorge für ein schönes Umfeld
  • denke an vorangegangen Erfolge
  • oder stell Dir schon mal den positiven Ausgang des Erstkontaktes vor
  • oder oder oder.

Du selbst weißt am besten, was bei Dir funktioniert. Mit guter Laune wirst in jedem Fall besser punkten. Deine Wortwahl wird energetischer sein, Deine Zielstrebigkeit wird Dich vorwärts ziehen, Deine Kreativität wird aktiver sein. Schöne und erfolgreiche Momente sind so garantiert.

Wenn Du Dich dann noch vorab ein wenig auf Dein Gegenüber vorbereitet hast, auf seine etwaigen Wünsche, seinen Bedarf, seine Ziele und verstehst, wie Du bei ihm und für ihn/sie wirksam sein kannst, dann erlebt auch Dein Erstkontakt den Moment mit Dir sehr positiv. Du wirst einen guten und nachhaltigen Eindruck hinterlassen, der über kurz oder lang zu einer tragfähigen Beziehung führt.

Möchtest Du gern mehr über die erfolgreiche Gestaltung von Erstkontakten wissen? Schließlich beginnt jede Beziehung – ausnahmslos jede – mit einem ersten Kontakt, egal ob per Facebook Post, persönlich, am Telefon oder per eMail, oder? Neugierig? Dann werde ein Teil meiner ganz privaten Facebook Gruppe:

Klick hier >>und profitiere vom Austausch mit Gleichgesinnten

 

In dieser Facebook Gruppe veranstalte ich exklusiv und live monatlich die 5 Tage Challenge

5 Schritte zu Deinem magischen Erstkontakt

Die Nächste beginnt schon am 11. März 2019. Sei gern dabei. Ich freue mich auf den Austausch mit Dir!

Wie, Du weißt bis jetzt noch nicht, was Dir dieser Artikel sagen soll? Ganz einfach: lächel einfach mal wieder Menschen an oder auch in Dich hinein. Du wirst Dich wundern, was zu Dir zurückkommt. Du wirst manchmal den Eindruck haben, dass Dein Gegenüber nur genau darauf gerade gewartet hat. Du schaffst nicht nur Dir selbst, sondern auch noch einem Anderen einen schönen Augenblick!

Also, auf geht's: Lächel mal wieder!
(Dazu fällt mir noch ein Musikstück ein: People should smile more, von Newton Faulkner; hört mal rein!)

In diesem Sinne und ich freue mich, wenn wir uns sehen

Eure Katja

P.S. Du hast jetzt so richtig Lust auf Dein persönliches Gespräch mit mir? Gern. Buch Dir gleich Deinen Wunschtermin - komplett gratis und unverbindlich:

Wunschtermin buchen

Du bist erfolgreicher, als Du denkst

Kennst Du das? Du schuftest Dir die Seele aus dem Leib. Der Tag rinnt Dir nur so durch die Finger. Du weißt nicht, wo Dir der Kopf steht.  Und doch hast Du am Abend das Gefühl, nichts geschafft zu haben?

Oder Du hast Dir eine gut strukturierte ToDo Liste gemacht. Der Tag ist rum. Und Deine ToDo Liste ist irgendwie nicht kürzer?

Wie gehst Du dann heim?

a.) frustriert

b.) genervt, aber Du kannst doch abschalten

c.) mit ‘nem “Ist mir doch egal!” im Sinn

d.) hoch motiviert und Du freust Dich auf den nächsten Tag?

 

In dem Video hier erzähle ich Dir in nur 2 Minuten, wie dieser Sache Herr werden kannst. Denn oft kollidieren wir nur mit unserer eigenen, viel zu hohen Erwartung an uns selbst. Oder wir erlauben uns oft gar nicht, unsere Erfolge anzuerkennen.

Schau einfach mal hier:

 

Hier geht's zur im Video erwähnten Vorlage

 

 

Ich freue mich, wenn Du genauso viel Spaß mit dieser Übung hast, wie ich.

 

Deine Katja

Gelb oder Schwarz – Du hast die Wahl

Wenn ich Dich jetzt fragen könnte, wie Dein Tag war, was wäre Deine Antwort?

  • Super Tag! Alles, was ich angepackt habe, hat funktioniert!
  • Naja, Durchschnitt. Ich hatte heute einfach zuviel negative Erlebnisse.
  • Ganz mies - heute hat mal wieder gar nichts geklappt!

Und welche Antwort wäre es gestern gewesen? Und vorgestern? Wie oft erlebst Du eher miese Tage?

Ich möchte Dir dazu heute gern eine kurze Geschichte erzählen:

Die Gelbe Tüte

Ein Mann saß auf einer Parkbank, traurig und bedrückt. Er dachte über sein Leben nach und darüber, was alles schief lief. Ein kleines Mädchen, das durch den Park schlenderte, sah den Mann, bemerkte seine Stimmung und setzte sich zu ihm auf die Bank: „Warum bist Du denn so traurig?“ Der Mann antwortete geknickt: „Ach, weißt Du, ich habe keine Freude im Leben. Ich weiß nicht, wie es weitergehen soll, alles und alle haben sich gegen mich verschworen und nichts läuft so, wie es soll.“

Das Mädchen schaute verwundert und fragte: „ Wo hast Du denn deine gelbe Tüte? Darf ich sie mal sehen?“ Der Mann verstand nicht und erwiderte: „Was für eine gelbe Tüte? Ich habe nur eine schwarze.“

Schweigend gab er dem Mädchen die schwarze Tüte. Behutsam öffnete die Kleine die schwarze Tüte und sah hinein. Das Mädchen erschrak und sagte entsetzt: „Das sind ja nur schlimme Erlebnisse, Alpträume, Unglück, Schmerz und Leid!“ Der Mann entgegnete traurig: „Das ist eben so, da kann ich nichts machen.“

„Hier schau“, sagte die Kleine und reichte dem Mann eine gelbe Tüte. Etwas unsicher öffnete der Mann diese und er sah ganz viele schöne Dinge: Sonnentage, glückliche Stunden, Lachen, Freude, Unbeschwertheit und Zufriedenheit. Er wunderte sich, da das Mädchen noch jung war, und fragte: „Wo ist denn Deine schwarze Tüte?“

Die Kleine antwortete keck: „Die werfe ich jede Woche in den Müll und kümmere mich nicht mehr darum! Ich denke, es ist viel schöner und sinnvoller, meine gelbe Tüte immer weiter zu füllen. Da stopfe ich so viel wie möglich hinein und immer, wenn ich Lust dazu habe oder traurig bin, schaue ich hinein. Dann geht es mir gleich wieder besser. Wenn ich dann alt bin, hab ich eine ganz volle Tüte und kann mir viele schöne Erinnerungen anschauen!“

Der Mann war verblüfft und als er noch über die Worte der Kleinen nachdachte, war  diese bereits verschwunden. Neben ihm lag eine gelbe Tüte auf der Bank. Er öffnete sie zaghaft und sah, dass sie fast leer war. Nur ein herzliches Gespräch mit dem kleinen Mädchen war darin.

Der Mann lächelte und stand auf. Er nahm die gelbe Tüte mit. Auf dem Heimweg entsorgte er seine schwarze Tüte im nächsten Müllkübel.

(von Anna Egger)

Falls es Dir so ähnlich geht, wie dem Mann in der Geschichte, dann meine Empfehlung: Stell Dir in die Nähe der Tür

  • aus Deinem Büro,
  • in den Bus,
  • in Deine Wohnung…
  • einen Mülleimer. Und jedes Mal, wenn Du daran vorbei gehst, wirfst Du Deine schwarze Tüte hinein. Mach’s täglich, auch gern mehrmals. Es lohnt sich nicht, den Mist länger als nötig mit sich herum zu tragen. Dafür ist Dein Leben definitiv zu kurz.

Und nimm Dir wirklich eine gelbe Tüte und schreib gern Zettel für alle schönen Erlebnisse. Wann immer es Dir doof geht, schaust Du hinein und rufst die Erinnerungen zurück in die Gegenwart. Ich garantiere, das hilft Dir in dem Moment. Aber mittel- und langfristig wird sich Dein Blick auf die Dinge positivieren. Ohne, dass Du auf Teufel komm raus positiv denkst und Dich immer wieder zur Raison rufen musst. Das passiert ganz automatisch. DAS lohnt sich.

Viel Spaß dabei.

Und wenn Du Lust hast, Deine Kaltakquise zu positivieren, dann nutze die gratis 5 Tage Challenge

Der magische Kaltkontakt –
von kalt zu heiß in 60 Sekunden

Für mehr Infos:

Klick hier >>

Ich freue mich auf Dich und Deine vielen schönen AHA Momente für Deine gelbe Tüte - ja, auch in der Kaltakquise!

Deine Katja

YouTube aktivieren?

Auf dieser Seite gibt es mind. ein YouTube Video. Cookies für diese Website wurden abgelehnt. Dadurch können keine YouTube Videos mehr angezeigt werden, weil YouTube ohne Cookies und Tracking Mechanismen nicht funktioniert. Willst du YouTube dennoch freischalten?