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Was ein Sonntagsspaziergang mit Akquise zu tun hat

Feldweg mit blauem Himmel und Familie mit Hund beim Spazierengehen

Wie das erste Gedicht ein ganzes Leben bleibt

Wenn Du dieses Gedicht gleich liest, wirst Du Dich wundern, wieso ich heute ausgerechnet dieses Gedicht mit Dir teile. Der Zusammenhang mit Akquise zeigt sich tatsächlich nicht sofort und dass hier ganz viel im Kontext mit Deinem Erfolg steht, erschließt sich auch erst auf den zweiten Blick. Lass Dich einfach mal mitnehmen. Wenn Du mir schon länger folgst, vielleicht sogar meinen Podcast "Akquise auf's Ohr" hörst, weißt Du, dass ich immer die Kurve bekomme. Gleichzeitig weißt Du, dass es bei mir immer auch Persönlichkeitsentwicklung durch die Akquise Brille gibt. Oder war es anders herum? Ok, los geht's:

Sonntagsspaziergang

Zieh die Strümpfe hoch,
bleib nicht dauernd stehen,
hast Du noch nie einen Dackel gesehen?

Hier hast Du ein Eis,
beklecker Dich nicht,
mach nicht so ein saures Gesicht.
Heut ist Sonntag.

Dieses Gedicht hab ich tatsächlich in der Schule auswendig lernen müssen und noch heute, Jahrzehnte später, kommt mir dieses Gedicht immer wieder in den Sinn. Und jedesmal wieder erstaunt mich die Stimmung in diesem Gedicht: wenig motivierend, eher an dem Kind rumnörgelnd, spaßbefreit. Nicht mal das Eis reißt die Stimmung raus, denn es folgt gleich wieder eine Ermahnung. Da soll so ein Sonntagsspaziergang Spaß machen. Und vor allem: Was lernt das Kind aus solchen Momenten? Das erfährst Du jetzt, sogar noch bevor ich die Brücke zur Akquise schlage: 

Wenn Du mich schon ein bisschen länger kennst, ist Dir vielleicht schon mal mein Plus-Minus-Steinchen-Modell über den Weg gelaufen. 

Das Plus-Minus-Steinchen-Modell

Dieses Modell geht auf eine Studie aus den 70-igern aus den USA zurück, von der ich mal gehört habe. Kindern im Alter zwischen 3 und 7 Jahren wurde im Rahmen dieser Studie für einen Zeitraum von 3 Jahren ein Kassettenrecorder um den Hals gehängt. Es wurde alles aufgezeichnet und ausgewertet, was zu diesen Kindern gesagt wurde. Den Fokus hatten die Forscher auf den lobenden, fördernden Aussagen im Vergleich zu den bremsenden, demotivierenden Aussagen. 

Nach Ablauf der 3 Jahre wurde ausgezählt. Das Ergebnis:  über diese 3 Jahre hörten die Kinder 3000 positive, lobende, fördernde Aussagen, während sie im selben Zeitraum 12.000 negative, bremsende, wenig fördernden Aussagen hörten. Obwohl ich leider weder die Quelle dieser Studie kenne und auch nicht die Quelle des obigen Gedichtes, will ich Dir das dennoch auf keinen Fall vorenthalten. Zeigt beides doch, was auch in unserer heutigen Zeit noch viel zu oft Realität ist. Wir schauen auf die negativen Dinge, wir melden eher Negatives zurück. Nörgeln oder Lästern fällt uns leicht, anstatt uns gegenseitig zu bestärken, anzuerkennen und zu fördern. Oder bist Du da schon weiter?  


Ist das wirklich noch heute so?

Glaubst Du nicht? Lausch doch einfach mal in einem Supermarkt, wie Eltern dort gern mal mit den Kindern umgehen. Oder beobachte das gleiche mal auf einem Spielplatz. Und wie sieht es bei Dir selbst aus? Wie leicht fällt es Dir, an einem Flughafen, in einem Café oder auf einer Party ausnahmslos die positiven Merkmale an den anderen Anwesenden zu bemerken und lediglich darüber zu sprechen. Und wie selbstverständlich ist es für Dich, Komplimente zu verschenken und auch einfach anzunehmen? 

Damit hier kein Mißverständnis entsteht. Ich mache hier niemandem einen Vorwurf. Ich beschreibe lediglich meine eigenen Beobachtungen. Denn auch ich bin in Supermärkten, in Social Media unterwegs und im Leben. Ich hab das sogar nicht nur einmal ganz bewusst mit Bekannten und Freunden praktiziert. Beispielsweise am Flughafen Tegel nahmen wir uns mal vor, nur die positiven Dinge an den vorbei eilenden Menschen hervorzuheben. Das war ganz schön herausfordernd. Es brauchte wirklich Bewusstheit, Fokus und den festen Willen. Versuch das gern mal und berichte uns gern von Deinen Erfahrungen in unserer Facebook Gruppe.

Die gute Nachricht: Du kannst es ganz leicht ändern

Diese kleine Übung ist schon mal ein erster Schritt, um Deine eigene Realität mehr zu positivieren. Und wenn Du an diesem Thema weiterarbeiten möchtest, dann achte auch in anderen Kontexten konsequent darauf, mehr Plussteinchen in Form von Komplimenten, Lob, Wertschätzung und Anerkennung zu verschenken. Damit positivierst Du die Plus-Minus-Steinchen Bilanz der Menschen um Dich herum. Und auch für Dich funktionieren die Plussteinchen. 

5 am Tag

Nimm Dir jeden Tag ein paar Minuten Zeit und notiere Dir unbedingt, was an Deinem Tagen toll war. Erkenne Dich an und lobe Dich selbst. Schreib Dir jeden Tag 5 Dinge auf, auf die Du stolz bist. Du wirst Dich wundern, wie sehr sich Dein Leben wandelt. 

Gleichzeitig entscheide selbst, welche Kritik, welches Feedback Du annimmst und Dir zu Eigen machst. Du darfst entscheiden. 

Du sorgst damit ganz einfach für Deine Plus-Minus-Steinchen-Bilanz.


Ohne Akquise ist alles nichts

Du weißt, dass das eine meiner echten Überzeugungen ist: Ohne Akquise ist alles nichts. Denn Akquise ist ja heutzutage weit mehr, als stumpf Listen abzutelefonieren. Aber dazu an anderer Stelle mehr. Was aber hat jetzt dieses Gedicht mit Akquise zu tun? 

In dem Gedicht ist der Fokus ganz klar auf den Outpoints, den NoGos, den negativen Dingen. Kleckern, saures Gesicht etc.. Kein nettes Wort. Und ja, wenn ich mit Akquise um die Ecke komme, ist das auch fast immer genauso. 

sind genau die Dinge, die ich immer höre, gepaart mit Schweißausbrüchen und gesträubten Nackenhaaren. Der Blick auf Akquise ist in der Regel immer erstmal vehement negativ. Was aber wäre, wenn Akquise geil wäre? Was wäre, wenn Akquise wirklich Dein Business Booster wäre? Was wäre, wenn Akquise leicht und einfach wäre? Was wäre, wenn Akquise die EINE Sache wäre, die Du tun kannst, damit alles andere einfacher oder sogar überflüssig wird?

Ich bitte Dich daher, ganz bewusst Deinen Blick auf Akquise zu positivieren bzw. zumindest zu neutralisieren. Die Übung, die ich Dir jetzt zeige, läßt sich im Übrigen auf alle möglichen Lebenssituationen übertragen. Heute darf Dein Fokus gern die Akquise bleiben: 

Schau mal anders drauf

Nimm Dir für diese Übung zwei Blatt Papier. Stell Dir einen Timer und schreib spontan alles auf, was aus Deiner Sicht gegen Akquise spricht. Keine Limits und mit voller Energie. Es gibt kein falsch, kein richtig. Alles, was Dir in den Sinn kommt, gehört auf diese Liste. Hör erst auf, wenn Dir wirklich nichts mehr einfällt. Dann stoppst Du die Zeit.

Im zweiten Schritt nimmst Du Dir bitte genauso viel Zeit, wie für den ersten Schritt und dieselbe Energie. Auf das zweite Blatt schreibst Du alles, was aus Deiner Sicht für Akquise spricht. Auch hier beschränkst Du Dich nicht. Alles was Dir in den Sinn kommt, schreibst Du bitte auf. 

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Und auch hier darfst Du gern über Deine Erfahrungen berichten. Du bist herzlich willkommen in meiner ganz privaten Facebook Gruppe


Ich freue mich auf Dich und wünsch Dir viel Spaß bei Deinen ersten Erfolgen mit der angenehm anderen Akquise. 

Dein Katja Benny

Katja

"Es gibt keinen Grund, nicht aufzubrechen. Im Idealfall wird alles besser. Im schlimmsten Fall bleibt alles beim Alten!" Und damit es besser wird, bekommst Du von mir alles, was ich kann und weiß, damit Du Deine Ziele erreichst - persönlich und im Job. Also: Worauf wartest Du?