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Neulich im Starbucks – eine willkommene Lektion

Neulich im Starbucks – eine willkommene Lektion

Neulich im Starbucks –                                              eine willkommene Lektion

An einem verregneten Samstag war ich mit meinem Mann in einem Starbucks, um nach einem kurzen Bummelnachmittag einen leckeren Kaffee zu genießen. Und Ihr alle kennt das dort: die Schlange beginnt an der einen Seite, Du bestellst, bezahlst und schiebst Dich mit den anderen langsam weiter bis zur Ausgabe am anderen Ende des Counters.
Am Ende der Schlange kollidierte ich fast mit einem jungen Mann. Wir waren beide nicht so sicher, wer jetzt zuerst da war und einigten uns sehr schnell, dass er vorgehen darf. Mir war es wurscht, ihm aber scheinbar wichtig. Und wir sprachen miteinander. Wir nahmen die Gegebenheit auf und fragten uns, wieviel gestresste Menschen es wohl gäbe, die sich entweder angezickt hätten, sich vielleicht still geärgert hätten oder gar mit anderen später die Situation nochmal durchlebt hätten – vielleicht dann mit dem Nachklang des negativen Gefühls. Dieses Thema hielt uns ein wenig fest, bis der junge Mann an der Ausgabe scherzhaft sagte: “Aber nicht, dass Sie jetzt Ihren Kaffee doch noch vor mir kommen!” Und genauso war’s natürlich. Alles gut soweit, wir lachten darüber.
Bevor wir anschließend getrennte Wege gingen teilte der junge Mann etwas mit mir, was mich bis heute begleitet.

Er sagte: ” Sie kennen doch das mit dem Frosch und dem Adler!?”
Als Coach und Führungskräftetrainer hätte ich das wahrscheinlich wissen müssen, war aber ahnungslos und schüttelte den Kopf. Er sagte: “Es gibt nur zwei Kategorien von Menschen: entweder Frösche oder Adler! Frösche quaken, Adler handeln! Was anderes gibt es nicht!”

Tree frog smileAuch wenn das auf den ersten Blick tatsächlich etwas krass erscheint, ist aus meiner Sicht sehr viel dran an diesem Gedanken. Ich kenne einige Menschen, die total unzufrieden sind, richtig  unglücklich, aber aus welchem Grund auch immer, aushalten. Die lassen sich einfach hängen und kommen allein keinen Schritt weiter. Und selbst wenn sie vielleicht doch mal Impulse von irgendwoher bekommen, gibt es jede Menge Glaubenssätze und Ausreden, die schon den kleinsten ersten Schritt verhindern.
Und es gibt die anderen, die sich relativ schnell in schlechten Phasen auf die Suche nach Lösungen machen und dann etwas ändern. Die es sich wert sind, glücklich und zufrieden zu sein und dafür auch die in dieser Situation ja eigentlich doch unbequeme sogenannte Komfortzone verlassen.

Daher heute mal Frage an Euch: Was seid Ihr? Eher ein Frosch, oder doch ein Adler?

Und wenn Ihr Euch jetzt denkt: ” Ja, ich würde gern etwas an meinem Leben ändern. Ich hätte gern mehr Zeit für das Leben.” Oder “Ich würde mich gern mal mit etwas neuem ausprobieren,  nur ich weiß nicht genau was und so allein…!?”
Welche Gedanken auch immer Ihr jetzt habt. Wenn Ihr heute etwas anders machen möchtet, um Eure Zukunft schon jetzt in Eurem Sinne zu gestalten – dann meldet Euch bei uns! Wir würden Euch gern zum Fliegen bringen!

Und wie immer: Bei Fragen, einfach fragen. Wir freuen uns auf Euch!

Herzlichst

Eure Katja

Katja

"Es gibt keinen Grund, nicht aufzubrechen. Im Idealfall wird alles besser. Im schlimmsten Fall bleibt alles beim Alten!" Und damit es besser wird, bekommst Du von mir alles, was ich kann und weiß, damit Du Deine Ziele erreichst - persönlich und im Job. Also: Worauf wartest Du?

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