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Archiv Juni 2018

Bewunderung – ein Schlüssel für gute Beziehungen

Seit mein Mann gestern vom Golfplatz gekommen ist, spricht er immer wieder von einem 84-jährigen Herrn, mit dem er die Runde gespielt hat. Das macht er, weil dieser Herr meinen Mann einfach sehr beeindruckt hat. Das wirkt offensichtlich immer noch nach und er erzählt so mitreißend, dass sogar ich beeindruckt bin, obwohl ich den Mann gar  nicht kenne. Im Vergleich dazu hatte ich heute Nachmittag eine Begegnung, die ich am liebsten sofort abhaken würde. Da beide Begegnungen im Vergleich aber ein schönes Beispiel dafür sind, was u.a. gute Beziehungen ausmacht, teile ich mein Erlebnis erst noch mit Euch. Danach hak ich’s aber sofort ab.

Zunächst zu dem älteren Herrn: Wie gesagt, der ist 84 Jahre alt und geht Golf spielen. Das allein ist schon beachtlich. So richtig bemerkenswert ist aber, dass dieser Mann sich weder von seiner Gehbehinderung noch von seiner  – und das ist das eigentlich beeindruckende – Sehbehinderung vom Golfen abhalten lässt. Er ist fast blind! Dieser Mensch hat sich dafür entschieden, einfach das zu tun, was er mag und was er will. Da gibt es kein Meckern, Aufgeben ist keine Option. Für seine Handycaps hat er sich einfach Lösungen gesucht.

  • Statt zu gehen, darf er als Einziger auch bei weichem Boden mit einem Golfcart über den Platz fahren.
  • Und als Lösung für seine Sehschwäche bringt er seine Frau oder Tochter mit, die ihn jeweils bei den Schlägen ausrichten, die zu schlagende Weite ansagen und anschließend die Bälle mit suchen.
  • Zudem hat der Herr sich besondere Golfbälle beschafft – größere, gelbe und damit gut sichtbare.

Im Vergleich dazu die andere Begegnung, ebenfalls mit einem über 80-jährigen Menschen. Diese Dame ist mit sich und ihrem Umfeld total unzufrieden. Alles und jeder ist irgendwie nicht gut genug, was sich in fast ausschließlich verbitterten Äußerungen zeigt. Nichts kann man ihr recht machen, entsprechend behandelt sie auch die Menschen um sie herum. Alles, was sie sagt,  hat einen vorwurfsvollen Unterton. Da helfen auch die im Allgemeinen als freundlich kategorisierten Worte nicht, wie Bitte oder ein Lieblingssatz, wie: ‘das ist ja alles in Ordnung so’, nachdem sie sich wieder mal über etwas beschwert hat. Heute war es z.B. dass sie ihre Enkel kaum mehr sieht, weil die ja ihr eigenes Leben hätten. Aber das wäre ja in Ordnung, wie es ist…

Wahrscheinlich kennt Ihr alle solche Menschen. Als ich dann im Auto saß, hab ich mich gefragt, wieso ich mit einem wirklich positiven Gefühl an den alten Mann vom Golfplatz denken kann und die Dame bei mir nur Augenverdrehen auslöst.

Meine Erkenntnis: Den Mann kann ich bewundern für das, was er macht und wie er es macht. Bei der Dame gibt es nichts, was ich bewundern kann. Der Mann findet Lösungen für seine Herausforderungen, auch in seinem hohen Alter hört er damit nicht auf. Aufgeben ist, wie gesagt, keine Option. Die Dame sitzt in Ihrer Wohnung, meckert und ändert selber  nichts. Wenn sie ihre Enkel wirklich gerne wiedersehen würde, könnte sie sich ja beispielsweise fragen, was ihr eigener Anteil an der derzeitigen Situation ist. Dann könnte sie entsprechend etwas ändern und die Enkel kämen gern. Ich finde, für solch eine Selbstreflektion ist es nie zu spät. Gerade heute habe ich dazu ein  passendes Zitat gelesen:

“Wenn Du nicht bereit bist, Dein Leben zu ändern,
kann Dir nicht geholfen werden”
Hippokrates (460 – 377 v. Chr.)

Sehr passend, oder? Der alte Mann ist eben ein Adler , er macht einfach. Die alte Dame ist eher ein Frosch, beklagt sich, ändert aber nichts. Dann muss sie sich nicht wundern, dass Menschen nicht gerne Zeit mit ihr vebringen.

Mein Fazit aus dieser Erfahrung ist folgendes:

  • Hast Du Menschen in Deinem Umfeld, mit denen Du so gar nichts anfangen, ihnen aber gleichzeitig nicht aus dem Weg gehen kannst, such doch mal nach etwas Bewundernswertem an ihnen. Oft läßt sich etwas finden, manchmal muss man graben, aber ggf. lohnt es sich. Manchmal sind es nur sehr kleine Dinge. Diese dann in den Fokus genommen, läßt sich diese Beziehung/das Gefühl für diesen Menschen in jedem Fall positivieren. Findest Du aber gar nichts, dann verschwende nicht Deine Zeit.
  • Möchtest Du erreichen, dass Menschen Dich mögen und gern mit Dir zusammen sind, dann zeige denen, was an Dir toll ist. So müssen Deine Leute nicht erst nach Deinen bewundernswerten Seiten suchen!

Wie hat mir letztens eine meiner Teilnehmerinnen geschrieben:

“Menschen vergessen, was Du gesagt oder für sie getan hast. Sie vergessen aber nicht, wie sie sich mit Dir gefühlt haben.” 

Also mach Dich und die Menschen in Deinem Umfeld zu etwas Besonderem füreinander. Und habt einfach glückliche Momente zusammen.

In diesem Sinne.

Eure Katja

P.S. kommentiert oder kontaktiert mich gern. Ich bin gespannt, wie Ihr über dieses Thema denkt.

P.P.S. und jetzt hak ich’s ab!

Träum mal wieder!

Viele Menschen sterben bereits im Alter von 25 – 35 Jahren. Begraben werden sie jedoch erst im Alter zwischen 75 und 85.

Den Satz hab ich neulich irgendwo aufgeschnappt, weiß aber nicht mehr wo. Sorry, liebe Quelle, Du musst ein schlauer Mensch sein, es so auf den Punkt zu bringen. Mich läßt dieser Satz seither nicht mehr los, und mir begegnen auf einmal sehr viele Menschen, auf die der Satz irgendwie passt. Ich hab also mal genau hingeguckt, was diese Menschen gemeinsam haben. Und neulich abends fiel es mir wie Schuppen von den Augen:

Diese Menschen haben keine Träume, keine Wünsche –
sie nehmen ihre Zukunft, wie sie gerade kommt.

Klar, da sind so kleine Wünsche, wie ein neuer Teppich oder ein kurzer Urlaub pro Jahr. Eher alltägliche Dinge. Zu größeren Träumen oder Wünschen aber haben diese Menschen scheinbar nicht den Mut. Die träumen nicht von Wohlstand in ein paar Jahren. Auch nicht von mehr Gehalt in absehbarer Zeit. Und schon gar nicht davon, ein wirkliches Traumleben zu haben – selbstbestimmt, frei, irgendwo auf der Welt, von Reisen,  einem tollen Haus, mit tollen Menschen.

Meine Beobachtung: diese Menschen reden sich derartige Träume aus, bevor sie beginnen, weil sie beispielsweise denken:

  • ich wüßte gar nicht, was ich dafür tun müsste
  • in unserem Unternehmen gab es noch nie individuelle Gehaltserhöhungen
  • ich hab gar keine Zeit dafür, Freunden etwas zu empfehlen
  • in unserer Familie gibt es gar keine reichen Leute
  • ich kann mir gar nichts Neues aufbauen, ich hab das nicht gelernt
  • nee, das ist nichts für mich
  • ich will gar nicht reich sein, schließlich macht Geld allein auch nicht glücklich
  • ich find’s auch toll, Zeit mit meinem Mann zu zweit zu haben. Da kann dann jeder für sich rumhängen und sein Ding machen
  • für Veränderung hab ich keine Energie

und vieles vieles mehr. Glaubt mir, hinter jedem dieser Sätze steht jemand aus meinem Umfeld, den ich kenne. Und wenn ich die Aussagen jetzt so aufgelistet sehe, beginnt tatsächlich mein Herz zu klopfen. Denn schaut Euch mal an, wie absurd das ist.

Für Veränderung habe ich keine Energie – ich denke, wenn jemand so gar keine Energie hat, weil er oder sie alle verfügbaren Kräfte in den Job steckt, anschließend nur pexels-photo-681991noch vorm Fernseher hängt, dann ist es erst Recht Zeit für Veränderung. Kurze Zeit den Hintern hoch, aber anschließend wirklich ein Leben haben. Ich spreche da aus eigener Erfahrung. Wenn ich jemals in solchen Situationen bin, frage ich mich immer zuerst, was zu tun ist, um den größt möglichen Effekt zu erzielen und dann mach ich das. Im Idealfall wird es besser, im schlimmsten Fall bleibt alles beim Alten. Dann probier ich was anderes. Aber ich sitz doch nicht mein Leben aus, bin unzufrieden und unglücklich. Da bin ich mir echt mehr wert. 

Ich wüßte gar nicht, was ich dafür tun müsste – statt deshalb gar nicht zu träumen, wäre in meiner Welt der erste Schritt, die Antwort auf genau diese Frage zu finden. Was muss ich tun um, mehr Geld zu verdienen, mehr Freiheit im Leben zu haben, glücklicher zu sein? Welche Möglichkeiten gibt es, mit möglichst wenig Aufwand und vielleicht noch viel Unterstützung, meinem Traum näher zu kommen? Nee, statt dessen ergibt sich dieser Mensch in sein jetziges Leben und träumt gar nicht erst. Und beklagt sich im schlimmsten Fall immerzu.

In unserem Unternehmen gab es noch nie individuelle Gehaltserhöhungen – Woher weiß er oder sie das? Und vielleicht, wenn er’s richtig anpackt, wird er eine credit-squeeze-taxation-purse-tax-46242Ausnahme. Statt dessen wird gar nichts gemacht, es wird es gar nicht erst versucht und tatsächlich gibt es auch weiterhin in dem Unternehmen keine individuellen Gehaltserhöhungen. Hierzu gibt es übrigens ein 12-minütiges Video (gratis), wo Du erfährst, wie es mit Deiner nächsten Gehaltserhöhung sicher klappt: Einfach hier klicken. 

Ich find’s auch toll, Zeit mit meinem Mann zu zweit zu haben. Da kann dann jeder für sich rumhängen und sein Ding machen – Was für ein Widerspruch! Zeit zu zweit und jeder hängt für sich ab. Das kann ja gern jeder für sich handhaben, wie er oder sie das mag. Für mich aber klingt das nicht nach einer erfüllten Partnerschaft. Es sieht eher danach aus, als hätten beide zusammen eben genau keine Ziele, keine Visionen, kaum Gemeinsamkeiten. Da ist die Partnerschaft, das Leben sehr vorhersehbar. Eben mit 35 gestorben und mit 78 begraben.

Ich hab gar keine Zeit dafür, Freunden etwas zu empfehlen – wieviel Zeit braucht man dafür, einem Freund ein Duschgel, eine Zahnpasta, ein Ernährungskonzept zu empfehlen, oder ein gemeinsames Projekt vorzuschlagen? Ich mach das beinahe täglich! Du nicht? Sogar fremden Menschen empfehle ich Dinge, die ich toll finde, wenn es sich ergibt!

Im Ergebnis, gehen diese Menschen gar nicht erst los. Sie leben ihr Leben jeden Tag gleich. Und werden demnach auch nie aus dem täglichen Einerlei herauskommen.

Ich geb zu, diese Beispiele sind echt krass. Leider aber nicht überzogen, sondern aus dem Leben gegriffen. Und ich frag jetzt mal direkt: Erkennst Du Dich wieder? Falls ja, möchte pexels-photo-267684ich Dich hier gern ermutigen, ja fast sogar auffordern, zu träumen und Wünsche zu haben. Die müssen auch gar keine Kriterien erfüllen. Es ist völlig egal, ob die realistisch sind oder nicht, denn es sind Träume!! Hast Du aber Träume, kannst Du im nächsten Schritt überlegen, was Du tun kannst, um diese Träume, Visionen zu erreichen. Dann entsteht Schritt für Schritt ein Plan und dann wird aus Deinem Wunsch ein Ziel! Ich sag nur, wenn niemand jemals vom Fliegen geträumt hätte, dann könnten wir heute nicht alle wie selbstverständlich die Welt bereisen. Es ist also möglich, auch utopisch erscheinende Ideen wahr zu machen!

Also, ich denke, ich konnte rüberbringen, was mir auf der Seele lag, oder? Wenn Du also feststellst, dass Du kein erfülltes Leben hast, dann fang an zu träumen – von Deinem besseren Leben. Überlege, was Du tun kannst, wer Dich unterstützen kann, wie Du mit Stolpersteinen umgehen willst – UND DANN GEH LOS!

Ich hab das gemacht. Raus aus der Tretmühle und alles umgekrempelt. Meine Vision ist mir inzwischen so klar und ich darf erleben, welche Energien und welche Kreativität freigesetzt wird. Was ich mir derzeit alles selber an KnowHow aneigne und umsetze, welche neuen Kompetenzen ich autodidaktisch erwerbe, erstaunt mich jeden Tag auf’s Neue. Ich weiß aber, wofür ich’s mache und ich bin stolz, richtig stolz! Meine Vision ist mein Ziel geworden und ich werde es erreichen!

Ich hoffe, dieser Artikel gibt Dir einen starken Impuls und Du fängst noch heute an zu träumen. Wenn ich Dich irgendwie unterstützen oder Dich begleiten kann, lass es mich wissen. Du kannst gern meinen Rückrufservice nutzen. Klick einfach hier und ich ruf Dich an! Mach’s gleich, denn das Leben ist zu kurz für irgendwann!

In diesem Sinne, ich freue mich auf Dich und wünsch Dir schöne Träume!

Deine Katja

P.S. Lass mir gern einen Kommentar da…;-))
und hier gibt es weitere Impulse auf einen Blick

Ich bin dafür!

Ich werde heute einen Gedanken nicht mehr los und den muss ich unbedingt mit Euch teilen. Der muss einfach raus!

Wenn Ihr Euch, so wie ich, mit dem Thema Netzwerken und Empfehlungsmarketing beschäftigt oder auch nur mal mit Menschen in Eurem Umfeld darüber sprecht, kennt Ihr die folgenden Reaktionen bestimmt:

  • Bilde Dir Deine eigene Meinung! (Klick einfach auf das Bild)

    Da muss ein Haken dran sein

  • Das kann nicht funktionieren
  • Ja, mach Du mal und wenn Du es gepackt hast, dann reden wir gern nochmal
  • Das ist unseriös
  • Das ist bestimmt alles falsch und gelogen
  • Die versprechen Euch das Blaue vom Himmel, …

…um hier nur mal ein paar davon zu nennen. Die Aufzählung hat absolut keinen Anspruch auf Vollständigkeit.

 

Unter normalen Umständen, bei Menschen, die mich noch nicht kennen, macht mir das auch gar nichts aus. Die wissen es ja noch nicht besser. Woher auch? Wenn ich das aber von Menschen aus meinem unmittelbaren Umfeld höre, von Menschen, die mich echt gut kennen, bringt mich das schon zum grübeln.

Ich komme jetzt mal aus der Ecke meiner beruflichen Qualifikation, nämlich aus der Kommunikationspsycholgie. Wenn ich diese Reaktionen mal auseinander nehme, sagen die Menschen ja indirekt auch etwas über mich und darüber, was sie in diesem Zusammenhang von mir halten. Übrigens auch über all die anderen Menschen, die bereits sehr erfolgreich im Empfehlungsmarketing unterwegs sind.
Wenn ich jetzt wirklich picky wäre, könnte aus diesen Aussagen nämlich auch hören, dass mein Gegenüber mich für naiv hält, für blöd, für leichtsinnig, gut gläubig, zu vertrauensselig und vieles mehr.

Wie gesagt, bei Menschen die mich nicht einschätzen können, ok – denk ich nicht weiter drüber nach. Die können es ja noch nicht besser wissen. Woher auch? Und Zeit ist heute ja wirklich sehr kostbar. Viele Menschen beschäftigen sich deswegen nicht mit Etwas, das ihnen direkt erstmal suspekt ist. Verstehe ich. Geht mir auch manchmal so. Gleichzeitig denke ich auch, dass man ja erst beurteilen kann, ob eine Sache es wert ist, sich dafür Zeit zu nehmen, wenn man es kennt. Aber egal – jeder, wie er es mag. (hier gibt es schnelle Infos)

Jetzt hat mir kürzlich aber ein Mensch aus meinem wirklich nahen Umfeld solche Reaktionen entgegen geschleudert. Und ich schreib bewusst ‘geschleudert’, weil das mit entsprechender Gestik und Mimik, sowie Tonalität untermauert war. Jemand, der weiß, dass ich definitiv all das oben genannte nicht bin. Und dass, wenn ich mich für etwas entscheide, das zunächst erstmal ganz genau durchleuchte und erst, wenn es mich wirklich überzeugt, mit 100% loslaufe. Also, Hand auf’s Herz, das hat mich schon gepackt.

Klick auf das Bild und informiere Dich gern!

Nochmal, es kann jeder machen, wie er will. Ich akzeptiere da jede Entscheidung und be- bzw. verurteile niemanden, weil er nicht netzwerken will. Obwohl ich wetten würde, dass auch diese Menschen tagtäglich ihren Freunden, Bekannten und sogar auch Fremden etwas empfehlen, indem sie von Produkten schwärmen oder eben etwas in den Sozialen Netzwerken liken. Guckt Euch dazu gern auch noch mal die Artikel Netzwerken – wieso jetzt doch? und Regen gibt es auch in schön! an.
Was ich mir aber wünsche, ist, dass gerade Menschen, die mich kennen, und wissen wofür ich stehe und mit welchen Einstellungen ich unterwegs bin, sich erst mal anhören, was wir machen. Aber etwas ablehnen, was sie nicht kennen und dann auch noch mich und unzählige Menschen be- und verurteilen, nur weil sie netzwerken…. mmh!?

Naja, wenn Ihr Euch in diesem Artikel wieder erkannt, freue ich mich schon auf Eure Nachricht. Und tatsächlich interessiert es mich auch sehr, welche Erfahrungen Ihr selbst so macht. Also lasst gern einen Kommentar da oder schreibt mich direkt an. Ich freue mich darauf.

In diesem Sinne, fröhliches Netzwerken

Eure Katja